Teilnahmebedingungen

Mitmachen beim Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) dürfen Jugendliche bis 21 Jahre, die sich noch nicht im Studium bzw. einer Berufstätigkeit befinden und die während der 1. Runde deutsche Staatsangehörige sind oder ihren Wohnsitz in Deutschland haben oder eine staatlich anerkannte Schule im Ausland besuchen. Insbesondere dürfen auch Jugendliche teilnehmen, die nach Ihrem Schulabschluss nicht unmittelbar Ausbildung oder Studium beginnen und z.B. einen Freiwilligendienst leisten.

Für den 38. BwInf gelten folgende Stichtage:

Die Jugendlichen müssen nach dem 25. November 1997 geboren wurden. Sie müssen deutsche Staatsangehörige sein oder vom 1. September bis 26. November 2019  ihren Wohnsitz in Deutschland haben oder eine staatlich anerkannte deutsche Schule im Ausland besuchen.

Ausgeschlossen sind aber alle, die bis zum 1. September 2019 eine (Informatik-)Ausbildung abgeschlossen oder eine Berufstätigkeit begonnen haben; im Wintersemester 2019/20 an einer Hochschule studieren (und nicht mehr die Schule besuchen). In der 1. Runde kann man im Team arbeiten, in den anderen Runden nur einzeln.

(Stand 2019 / 38. BwInf)

Die Anmeldung findet über das Participation Management System (PMS) statt. Unter pms.bwinf.de müssen sich die Teilnehmenden zunächst registrieren und persönliche Informationen verwalten. Zu den Daten, die bei der registrierung benötigt werden, gehören Postadresse, E-Mail und Schule. Weitere Informationen zur Anmeldung.

Drei Runden

Der Wettbewerb beginnt am 1. September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. In der ersten und zweiten Runde werden zu Hause zu bearbeitet. Dabei können die Aufgaben der ersten Runde ohne größere Informatikkenntnisse gelöst werden; die Aufgaben der zweiten Runde sind deutlich schwieriger. In der ersten Runde ist Gruppenarbeit zugelassen und erwünscht. An der zweiten Runde dürfen jene teilnehmen, die allein oder zusammen mit anderen wenigstens drei Aufgaben weitgehend richtig gelöst haben. In der zweiten Runde ist dann selbstständige Einzelarbeit gefordert. Die Bewertung erfolgt durch eine relative Platzierung der Arbeiten. Die zweite Runde beginnt Ende Dezember und die dritte Runde, die Endrunde, folgt dann Anfang September des Folgejahres.

Die Endrunde

Die ca. dreißig bundesweit Besten werden zur dritten Runde, einem Kolloquium, eingeladen. Darin führt jeder ein Gespräch mit je einem Informatiker aus Schule und Hochschule und analysiert und bearbeitet im Team zwei Informatik-Probleme.

In allen Runden des Wettbewerbs wird die Teilnahme durch eine Urkunde bestätigt. In den ersten beiden Runden gibt es kleine Anerkennungen für alle. In der zweiten Runde haben Jüngere die Chance auf eine Einladung zu einer Schülerakademie, und ausgewählte Gewinner eines zweiten Preises erhalten einen Buchpreis.

Vor allem aber werden die etwa 30 Besten der zweiten Runde zur dritten Runde (Endrunde) eingeladen. Zusätzlich sind für den Bundessieg und andere besondere Leistungen Geldpreise vorgesehen. Seit einigen Jahren wird unter den Finalisten der- bzw. diejenige mit der besten Gesamtleistung mit dem Ingo-Wegener-Preis ausgezeichnet; dieser nach dem bekannten deutschen Informatiker und früheren Beiratsvorsitzenden des Bundeswettbewerbs Informatik benannte Preis ist mit 500 Euro dotiert.

 

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