Bundesweite Informatikwettbewerbe (BWINF) https://bwinf.de/ BWINF: Bundesweit Informatiknachwuchs fördern de Bundesweite Informatikwettbewerbe (BWINF) Thu, 01 Oct 2020 05:58:13 +0200 Thu, 01 Oct 2020 05:58:13 +0200 TYPO3 EXT:news news-1412 Wed, 23 Sep 2020 21:37:00 +0200 Zweimal Bronze für das deutsche Team bei digitaler Informatik-Olympiade https://bwinf.de//aktuelles/artikel/zweimal-bronze-fuer-das-deutsche-team-bei-digitaler-informatik-olympiade/ Sie wollten in Singapur bei der 32. Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) antreten, zwischenzeitlich herrschten Zweifel an der Umsetzbarkeit des Wettbewerbes. Doch dank der Organisatoren von der National University of Singapore und dank des großen Engagements der Akteure der teilnehmenden Länder konnte die IOI 2020 trotz COVID-19 vom 13. bis 23. September online stattfinden.  Das deutsche Team hatte sein Quartier in Bonn aufgeschlagen, die Teilnahme wurde, nebst Rahmenprogramm, von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) realisiert. 

Mit Marc Strufe aus Gönnheim und Lorenzo Conti aus Bonn sicherten sich zwei der insgesamt vier deutschen Teammitglieder eine Bronzemedaille. Strufe beendet damit eine erfolgreiche Saison. Er hatte bereits bei der Ostsee-Informatik-Olympiade (BOI) Silber und bei der Zentraleuropäischen Informatik-Olympiade (CEOI) Bronze gewonnen.Yasmine Briefs aus Bochum erreichte als einziges Teammitglied bei einer Aufgabe die volle Punktzahl. Am Ende verfehlte sie nur knapp einen Medaillenrang. Auch Bumjun Kim aus Dresden war von den Medaillenrängen nicht weit entfernt. 

Gesamtsieger der IOI 2020 wurde Wilhelm Lin aus den USA, der 600 von 600 Punkten erzielte; er konnte als einziger alle sechs Aufgaben perfekt lösen. Insgesamt schnitt das Team aus China am besten ab, das als einziges vier Goldmedaillen mit nach Hause nehmen konnte. Heute fand die Schlussfeier für die 343 Informatik-Olympioniken  ebenfalls online statt und wurde von den 87 Teams aus aller Welt am Bildschirm verfolgt.

Die IOI ist die jährliche Schülerweltmeisterschaft in Informatik. In zwei Prüfungen mussten die Schülerinnen und Schüler jeweils in fünf Stunden drei zum Teil extrem anspruchsvolle Probleme lösen, die Höchstbegabung, theoretische Vorkenntnisse auf Hochschulniveau und fehlerfreies Implementieren verlangen. Während die Aufgaben der ersten Prüfung sich in Parks und Anlagen von Singapur abspielten, sollten bei der zweiten Prüfung Netzwerkprobleme gelöst, einem Pilzforscher beim Kategorisieren geholfen und die Qualität von Kekspackungen analysiert werden.

Im nächsten Jahr soll die IOI in Singapur vor Ort stattfinden. Eine Chance zur Teilnahme haben  die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 38. Bundeswettbewerbs Informatik. 

Das deutsche Auswahlverfahren zur Internationalen InformatikOlympiade wird seit 1989 durchgeführt und wird von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) ausgerichtet. BWINF wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Träger sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe gehören zu den von den Kultusministerien der Länder geförderte Schülerwettbewerben und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
 

 

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IOI BWINF
news-1410 Fri, 18 Sep 2020 07:27:16 +0200 Digitales Finale des 38. Bundeswettbewerbs Informatik https://bwinf.de//aktuelles/artikel/digitales-finale-des-38-bundeswettbewerbs-informatik/ Sie haben komplexe Probleme gelöst, in Gesprächen mit Informatik-Expertinnen und -Experten überzeugt und sich als Teamplayer bewiesen – nun stehen die besten Nachwuchs-Informatikerinnen und -Informatiker Deutschlands fest. Die Sieger des 38. Bundeswettbewerbs Informatik wurden heute im Rahmen einer Veranstaltung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ausgezeichnet.

Drei Tage lang war das Department Informatik der FAU Gastgeberin der Endrunde des Bundeswettbewerbs Informatik, die in diesem Jahr corona-bedingt online stattfand. In dieser Zeit haben dabei insgesamt 23 Finalistinnen und Finalisten ihr Können unter Beweis gestellt. Für die jungen Spitzentalente aus ganz Deutschland war heute ein großer Tag, mehr als ein Jahr nach dem Start des 38. Bundeswettbewerbs Informatik. Sie sind die Besten der ersten beiden Wettbewerbsrunden, an denen insgesamt 1.462 Schülerinnen und Schüler teilgenommen hatten. Damit hatten Sie sich für die Endrunde des von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) jährlich durchgeführten Talentwettbewerbs qualifiziert. Das Finale wurde in diesem Jahr von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ausgerichtet.

Sechs Nachwuchstalente wurden als Bundessieger ausgezeichnet:
Niclas Dern, 17 Jahre, aus Freiburg (Goethe-Gymnasium Freiburg)
Nikolaus Knop, 17 Jahre, aus Köln (Humboldt-Gymnasium Köln)
Alexander Rahlff, 18 Jahre, aus Neubiberg (Heinrich-Heine-Gymnasium München)
Tim Rohde, 18 Jahre, aus Marburg (Elisabethschule Marburg)
Simon Skade, 17 Jahre, aus Laudenbach (Privatgymnasium Weinheim)
Yorick Zeschke, 17 Jahre, aus Berlin (Heinrich-Hertz-Gymnasium Berlin)
Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro und werden in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen.

Ingo-Wegener-Preis

Wegen seiner herausragenden Gesamtleistung wurde Simon Skade außerdem mit dem
Ingo-Wegener-Preis ausgezeichnet.

Weitere Preisträger sind:
Lea Herrmann, 17 Jahre, aus Haan (Gymnasium Haan)
Antony Kamp, 19 Jahre, aus Jena (Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
Ole Petersen, 19 Jahre, aus Mainz (Gymnasium Mainz-Oberstadt)
Lucas Schwebler, 16 Jahre, aus Sandhausen (Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen)
Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro.

In den ersten beiden Runden des 38. Bundeswettbewerbs hatten die Jugendlichen u.a. Programme zur idealen Bepflanzung von Blumenbeeten geschrieben und für die sichere Energieversorgung eines Roboters gesorgt. Bei der Endrunde führten sie Gespräche mit hochkarätigen Experten und bearbeiteten unter Zeitdruck zwei Informatik-Probleme im Team. Die erste Aufgabe beschäftigte sich mit der Logik hinter dem „Schweizer System“ zur Durchführung von Schachturnieren, in der zweiten waren Protokolle für sicheren, verschlüsselten Austausch von Nachrichten zu erstellen. „Wissen und Fähigkeiten der Finalisten haben auch in diesem Jahr gezeigt, dass der Bundeswettbewerb Informatik es immer wieder schafft, Spitzentalente zu entdecken“, zeigt sich der Vorsitzende der Jury, Prof. Dr. Christoph Weidenbach beeindruckt.

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Bundeswettbewerb BWINF
news-1409 Sun, 13 Sep 2020 21:37:12 +0200 IOI 2020 - online https://bwinf.de//aktuelles/artikel/ioi-2020-online/ Auf in die dritte Runde!

Seit heute findet die IOI 2020 statt, die dritte -und wichtigste- Olympiade dieses Jahres. Wettbewerbsort hätte Singapur sein sollen. Statt dessen hat das deutsche Team sein Quartier im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn aufgeschlagen. Die Organisation der nun wegen COVID-19 online durchgeführten Olympiade wird aber immer noch vom Team aus Singapur übernommen.

Die Teilnehmer, die sich in Bonn der harten internationalen Konkurrenz stellen, sind Yasmine Briefs, Lorenzo Conti, Bumjun Kim und Marc Strufe. Alle Teammitglieder konnten in dieser Olympiasaison bereits Medaillen gewinnen. Gute Aussichten also für die IOI. 

Die IOI zum Mitlesen und Mitfiebern

Wenn ihr die IOI mitverfolgen wollt, gibt es mehrere Möglichkeiten. Die Hauptseite zur IOI ist hier zu finden, Live-Resultate findet ihr dort auch. Unter ioi-training.de gibt es einen Liveblog frisch aus der Feder der deutschen Mannschaft.

Wir drücken dem deutschen Team ganz fest die Daumen und wünschen allen viel Erfolg.

BWINF und die IOI

Das deutsche Auswahlverfahren zur Internationalen Informatik- Olympiade wird seit 1989 von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) durchgeführt. BWINF wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Träger sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer-Verbund IUK- Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe sind von der Kultusministerkonferenz empfohlene Schülerwettbewerbe und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Links: bwinf.de
bwinf.de/olympiade

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IOI BWINF
news-1408 Sun, 30 Aug 2020 19:44:19 +0200 Doppelt Bronze bei der CEOI 2020 https://bwinf.de//aktuelles/artikel/doppelt-bronze-bei-der-ceoi-2020/ Medaillenerfolg in Nagykanizsa 

Das deutsche Team reist mit zwei starken Bronzemedaillen heim von der zentraleuropäischen Informatikolympiade (CEOI). In diesem Jahr fand die CEOI im ungarischen Nagykanizsa statt - und im Gegensatz zu vielen anderen Events in diesem Sommer weitgehend vor Ort. Etwa die Hälfte aller Teilnehmerländer reiste an den Balatonsee - die anderen nahmen virtuell teil. Gegen das anspruchsvolle Teilnehmerfeld bei der CEOI ist gewöhnlich nur schwer anzukommen - und zu Coronazeiten gilt das besonders. Das macht die Bronzemedaillen, die Yasmine Briefs und Marc Strufe gewannen, besonders wertvoll.

Feuerprobe bestanden

Yasmine Briefs war dabei nicht nur das erfolgreichste Mitglied des deutschen Teams - sondern auch die beste weibliche Teilnehmerin im ganzen Teilnehmerfeld. Nach zwei Olympiaden, und dem Edelmetall, das Lorenzo Conti, Marc Strufe und Bumjun Kim bei der vergangenen Ostseeolympiade BOI gewannen, hat nun jedes Teammitglied mindestens eine Medaille gewonnen. Das deutsche Team ist somit gut aufgestellt für die Internationale Informatikolympiade.

International und Virtuell

Die findet, anders als geplant, wegen COVID-19 nicht in Singapur statt. Das singapurische Team organisiert aber eine virtuelle Informatikolympiade. Diese, die auch virtuell der wichtigste Termin im Informatik-Olympiakalender ist, findet vom 13. bis zum 19. September 2020 statt.

Nächstes Jahr in Kroatien

Die zentraleuropäische Informatikolympiade 2021 findet in Kroatien statt.

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IOI BWINF
news-1406 Thu, 23 Jul 2020 03:10:42 +0200 Silber und Bronze bei der BOI 2020 https://bwinf.de//aktuelles/artikel/silber-und-bronze-bei-der-boi-2020/ Das deutsche Team reist mit zwei Silber- und einer Bronzemedaille heim aus dem ehemaligen Benediktinerkloster auf dem Michaelsberg in Siegburg, wo die deutsche Mannschaft ihr Hauptquartier während der Ostsee-Informatikolympiade (BOI) aufgeschlagen hatte. In diesem Jahr hätte die BOI in Lettland stattfinden sollen. Stattdessen fand eine digital durchgeführte Olympiade statt - die erste komplett virtuelle Informatikolympiade der Welt, allerdings durchgeführt von den lettischen Organisatoren.

Gegen das besonders anspruchsvolle Teilnehmerfeld bei der BOI ist gewöhnlich nur schwer anzukommen - und in diesem Jahr waren die Aufgaben so schwierig, dass es bei allen Teams insgesamt nur wenige Punkte gab am ersten Wettbewerbstag. Trotz allen Widrigkeiten gewann das deutsche Team drei Medaillen; Lorenzo Conti und Marc Strufe gewannen Silber, und Bumjun Kim holte Bronze.


Erfahrung als Trumpf

Die beiden Silbermedaillengewinner haben bereits bei der Ostseeolympiade BOI im letzten Jahr teilgenommen und konnten ihre Erfahrung nun in Edelmetall ummünzen.

Es geht digital weiter

Der nächste Event im Kalender, die 32. Internationale Informatik-Olympiade, wird nicht wie geplant vom 19. bis zum 26. Juli 2020 in Singapur stattfinden. Statt dessen findet eine komplette Online-Olympiade statt, und zwar vom 13. bis zum 19. September 2020. 

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Bundeswettbewerb IOI BWINF
news-1404 Wed, 13 May 2020 09:53:35 +0200 Jugendwettbewerb - so viele Teilnehmende wie nie https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jugendwettbewerb-so-viele-teilnehmende-wie-nie/ Rekordzahlen beim Jugendwettbewerb Informatik 2020
Der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) bleibt auf Rekordkurs. Nachdem mit 22.689 Schülerinnen und Schülern so viele Teilnehmende beim JwInf starteten (Vorjahr: 16.494) wie nie, ist auch die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die bei der 2. Runde dabei waren, gestiegen. 6.569 Teilnehmende waren es 2020, ein Jahr zuvor nahmen 5.244 teil. Mit 2.048 Mädchen in der 2. Runde hat sich die Mädchenquote auf rund 32 Prozent (Vorjahr 30,2 Prozent) gesteigert.

Corona
Die ersten beiden Runden des Jugendwettbewerbs fanden zwischen Februar und April statt und waren ursprünglich für jeweils zwei Wochen geplant. Wegen der Corona bedingten Schulschließungen wurde erstmals eine Zusatzwoche innerhalb der 2. Runde angeboten.

JwInf international
Auch international stieß der Jugendwettbewerb auf großes Interesse: Schülerinnen und Schüler an Deutschen Schulen in Portugal, Griechenland, Italien, Österreich, Spanien, Ukraine und in Ghana stellten sich den JwInf-Aufgaben.

Viele junge Teilnehmende
Anders als etwa beim Informatik-Biber können Kinder und Jugendliche über die Schule aber auch zu Hause am Programmierwettbewerb teilnehmen. Überraschend ist die Zahl sehr junger Teilnehmenden. Empfohlen ist der JwInf ab Klasse 5, erlaubt auch für jüngere Schülerinnen und Schüler. Diese Möglichkeiten nutzen 2020 mehr als 400 Grundschülerinnen und Grundschüler. So viele junge Teilnehmende gab es nie zuvor.

Zwischenergebnisse
Nach der 2. Runde werden Preise und Urkunden verschickt. Die Runden 1 und 2 werden eigenständig gewertet, mit getrennten Preisstufen (und kleinen Anerkennungen für 1. und 2. Preise). Die Qualifikation für die 3. Runde ergibt sich aus der Gesamtwertung der Runden 1 und 2 und wird ebenfalls auf der Urkunde vermerkt. 

3. Runde
3.136 Schülerinnen und Schüler haben sich für die 3. Runde des Jugendwettbewerbs qualifiziert, darunter 691 Mädchen (22 Prozent). Die 3. Runde startet am 1. September 2020 gemeinsam mit dem 39. Bundeswettbewerb Informatik .

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Jugendwettbewerb
news-1403 Fri, 20 Mar 2020 09:46:18 +0100 Teilnahmerekord in der 1. Runde - 2. Runde: Zusatzangebot wegen Schulschließungen https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jugendwettbewerb-teilnahmerekord-in-der-1-runde-2-runde-startet-zusatzangebot-wegen-schulschl/ Es geht weiter: Die 2. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik (JwInf) läuft ab Montag, 23. März bis Sonntag, 5. April 2020 auf der Wettbewerbsplattform unter jwinf.de. 

Rekordteilnahme in der 1. Runde
Mehr als 20.000 Schülerinnen und Schüler und damit so viele wie nie haben an der 1. Runde des JwInf teilgenommen. Die Mädchenquote blieb konstant bei 32 Prozent. Die Teilnahmezahl hat sich von 16.506 im letzten Jahr auf mehr als 20.000 in diesem Jahr gesteigert.

Zusätzlicher Wettbewerbszeitraum für die 2. Runde
Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe reagieren auch beim JwInf auf die derzeitigen Schulschließungen:

  • Nach den Osterferien wird es eine zusätzliche Wettbewerbswoche geben. Diese findet vom 20. bis zum 26. April statt. 

Weitere Programmieraufgaben
Für alle Schülerinnen und Schüler, die über den Wettbewerb hinaus noch Lust auf Programmier-Herausforderungen haben, gibt es unter jwinf.de unter dem Titel Herausforderungen weitere Wettbewerbsangebote. Diese bestehen überwiegend aus Aufgaben aus den vergangenen Wettbewerbe, aber auch aus einigen neue Aufgaben.

3. Runde
Die Gesamtpunktzahl der 1. und 2. Runde entscheidet über die Qualifikation für die 3. Runde. Die 3. Runde des JwInf startet zeitgleich mit dem 39. Bundeswettbewerb Informatik am Dienstag, 1. September 2020.

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Jugendwettbewerb Neuigkeiten BWINF
news-1402 Fri, 14 Feb 2020 06:21:00 +0100 JwInf startet am 24. Februar: Einsteigen ins Programmieren https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jugendwettbewerb-informatik-startet-am-24-februar-steig-ins-programmieren-ein/ In Kürze geht es wieder los: Unter dem Motto "Programmieren - leichter, als du denkst" startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) am 24. Februar 2020. Bis zum 8. März können Schülerinnen und Schüler an der 1. Runde teilnehmen. Der JwInf wendet sich an Jugendliche bis zur Jahrgangsstufe 13, die wenig oder noch gar keine Erfahrung im Programmieren haben. Empfohlen wird eine Teilnahme ab Klasse 5, jüngere Schülerinnen und Schüler dürfen jedoch teilnehmen.

 

Seit seiner Premiere im Jahr 2017 verzeichnete der JwInf nicht nur eine stetig steigende Zahl an Teilnehmenden, sondern mit rund 32 Prozent auch einen sehr hohen Anteil an Mädchen.

In der 1. Runde (24. Februar bis 8. März 2020) und 2. Runde (23. März bis 5. April 2020) erfolgt die Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik online auf der Wettbewerbsplattform (wettbewerb.jwinf.de). Runde 3 (offline) findet zusammen mit der 1. Runde des 39. Bundeswettbewerbs Informatik statt (1. September 2020 bis 23. November 2020).

Um noch besser auf die unterschiedlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Altersgruppen eingehen zu können, wird es diesmal in der 1. Runde Aufgaben für drei verschiedene Altersgruppen geben:

  • Aufgaben für die Jahrgangsstufen 3-6
  • Aufgaben für die Jahrgangsstufen 7-8
  • Aufgaben für die Jahrgangsstufen 9-13


Wer an der 1. Runde teilnimmt, ist automatisch auch zur 2. Runde zugelassen. Die besten Teilnehmenden der ersten beiden Runden werden zur 3. Runde zugelassen.

Alle Teilnehmenden erhalten Urkunden und ggf. kleine Preise – auch diejenigen, die lediglich an der 1. Runde teilnehmen.

Informationen zum kommenden Wettbewerb gibt es unter:

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Jugendwettbewerb Neuigkeiten
news-1401 Thu, 13 Feb 2020 20:13:00 +0100 Jugendforum Informatik: Informatiktalente sehen Teilnahme als große Chance https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jugendforum-informatik-supercomputer-und-informatiktalente-1/ Im Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) treffen sich Informatiktalente zum Wettstreit. Dabei geht es nicht nur um das Lösen von komplexen, informatischen Aufgabenstellungen. Zentral ist auch das Ermöglichen des Austausches mit anderen Schülern, Einblicke in die Informatik-Praxis und Workshops, in denen Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten spielerisch ausprobieren können. Das Jugendforum Informatik etwa setzt mit seiner Idee genau hier an. Bereits traditionell richtet es sich vor allem an erfolgreiche BwInf-Teilnehmer aus Baden-Württemberg.

Schauplatz des Jugendforums war auch 2020 die Burg Liebenzell. Auf dem Programm in Bad Liebenzell standen u.a. Vorträge aus der theoretischen Informatik beispielsweise zu Graphen, Algorithmen und Compilern. "Gerade die Vorstellung verschiedener Algorithmen war sehr interessant und wird mir in der zweiten Runde des BwInf viel helfen. Die Themen wurden anschaulich und gut verständlich präsentiert, so dass man Einiges mitnehmen konnte", so Teilnehmer Thorge Rieks.

Die BwInfler machten sich später selbst an die Arbeit und dachten sich Heuristiken für das NP-vollständige "Vertex-Cover" Problem aus und erhielten einen ersten Einblick ins Informatikstudium am Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
Den Teilnehmenden bot sich dank einer breiten Angebotswahl auch die Möglichkeit sich entsprechend ihrer eigenen Interessen für ein Projekt zu entscheiden. Zur Auswahl stand etwa die Teilnahme an einem Capture the Flag, eine Hacking-Challenge, bei der die Sicherheitslücken von anfälligen Abfragen mit SQL in PHP bis zum Buffer Overflow genutzt werden müssen, um an Flags und somit an zu kommen. Ferner gab es ein Client für das Multiplayer-Spiel paper.io  und auch die Möglichkeit zum Bau eines eigenen Compilers. "So wurde bis in die Nacht zusammen programmiert, es hat Spaß gemacht, und man hat viel gelernt!
", zeigt sich Rieks begeistert.

Auch Erik Klein, der bereits zum 3. Mal in Bad Liebenzell dabei war, sieht in der Teilnahme am Workshop eine Chance: "Besonders nützlich waren ein Vortrag über Laufzeitanalyse und dynamische Programmierung, und Tipps wie man eine gute Dokumentation zu einer Aufgabe verfasst.
 Toll am Jugendforum war auch das Soziale. Man konnte Gleichgesinnte kennenlernen, Freunde finden und neue Kontakte knüpfen. Dafür gab es ausreichend viel Zeit."

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Bundeswettbewerb
news-1397 Tue, 04 Feb 2020 13:21:00 +0100 Jugendwettbewerb Informatik startet - Jetzt Probewettbewerb kennenlernen https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jugendwettbewerb-informatik-startet-jetzt-probewettbewerb-kennenlernen/

Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) am 24. Februar 2020 in die 1. von insgesamt drei Runden. Bis zum 8. März können angemeldete Schülerinnen und Schüler zu einem beliebigen Zeitraum teilnehmen. Für die Aufgaben stehen bis zu 60 Minuten am Stück zur Verfügung. Gleiches gilt für die Aufgaben der Runde 2, die vom 23. März bis 5. April 2020 stattfindet. Runde 3 startet am 1. September 2020 zusammen mit der 1. Runde des 39. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf). Der JwInf wendet sich an Jugendliche der Klasse 5 bis 13, die wenig oder noch gar keine Erfahrung im Programmieren haben. Wer möchte kann sich direkt auf der JwInf-Wettbewerbsplattform registrieren oder beim Probewettbewerb auf der Wettbewerbsplattform trainieren. 

In der 1. und 2. Runde erfolgt die Teilnahme am JwInf online auf der Wettbewerbsplattform

Beim JwInf können SchülerInnen auch ohne Kenntnisse einer Programmiersprache einfache aber auch anspruchsvolle Programmieraufgaben lösen. Mithilfe der Block-orientierten Programmierumgebung "Blockly" werden Programme durch das Zusammenschieben von Bausteinen geschrieben – ähnlich zu "Scratch". Konzepte von Programmiersprachen wie Anweisungen, Bedingungen, Schleifen können damit erlernt und verwendet werden, ohne dass zu viel Zeit auf das Erlernen der Syntax einzelner Sprachen und ihrer Feinheiten verwendet werden muss.

 

 

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Jugendwettbewerb Neuigkeiten
news-1377 Wed, 29 Jan 2020 18:21:00 +0100 Fit-for-BwInf-Camp 2020: Mit Informatik-Talent und Monsterpflanzen die Zombies besiegen https://bwinf.de//aktuelles/artikel/fit-for-bwinf-camp-2020-mit-informatik-talent-und-monsterpflanzen-die-zombies-besiegen/ „Informatik spielerisch entdecken“ – darum ging es laut Veranstalter u.a. beim jüngsten Camp des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in Potsdam. Rund 40 Teilnehmende des 38. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) nahmen an dem dreitägigen Workshop teil. Gemäß dem Motto wurden die jungen Informatiktalente mit Hilfe des Game-Klassikers „Plants vs. Zombies“ an verschiedene Themen der Informatik herangeführt: Dabei galt es in kleinen Teams algorithmische Aufgaben zu lösen und so Punkte zu sammeln. Das „Team Pflanzen“ trat hierbei gegen das „Team Zombies“ an.

Die IT-begeisterten Schülerinnen und Schüler gehören zu den 786 Teilnehmenden des 38. BwInf, die sich erfolgreich für die zweite von drei Runden qualifiziert haben. Insgesamt hatten 1.462 Jugendliche an der 1. Runde des 38. BwInf teilgenommen.

Während des Schülercamps vertieften die BwInfler ihre Informatikkenntnisse und erhielten eine Einführung in die Programmiersprache Java und die Entwicklungsumgebung Eclipse. Angeleitet und betreut wurden die jungen Talente dabei von HPI-Studierenden, die sich ehrenamtlich für den Nachwuchs engagieren und nicht nur ihr Fachwissen gerne weitergaben: Sie boten Einblicke ins Campusleben und berichteten aus erster Hand über Erfahrungen innerhalb des Informatikstudiums.

 „Nach dem Camp sind wir nicht nur auf die nächsten Runden des Bundeswettbewerbs Informatik vorbereitet, sondern haben viele neue Verfahren kennengelernt, komplexe Probleme zu lösen. Außerdem haben wir in unserer Zeit im Camp viele Methoden zur effektiven Arbeit im Team an Programmieraufgaben entdeckt, die uns auch in Zukunft weiterbringen werden,“ so Teilnehmerin Katharina Bade. Auch die Teilnehmende Lena Libon zeigte sich begeistert: „Ich glaube, ich kann für jeden sprechen: Dieser Workshop war eine super Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, sein Wissen in Informatik zu erweitern und insbesondere mit viel neuer Motivation und neuem Wissen, die Aufgaben der 2. Runde zu bearbeiten.“ Ebenso Schüler Thorge Rieks: „Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Camp alle meine Erwartungen übertroffen hat. Die Teilnahme an diesem Camp ist jedem zu empfehlen.“

Durchweg positiv gestaltet sich auch die Einschätzung des HPI. Beeindruckende Vorkenntnisse bringen die Nachwuchsinformatiker, laut Veranstalter, allesamt mit. Am Hasso-Plattner-Institut konnten sie ihr Wissen erweitern, Gleichgesinnte kennenlernen und herausfinden, ob der deutschlandweit einmalige HPI-Studiengang IT-Systems Engineering für sie in Frage kommt. Dieser zeichnet sich vor allem durch seine Praxisnähe aus, im Zentrum steht die Entwicklung softwarebasierter Lösungen im Team.

Für einige ehemalige BwInfler hat der HPI-Workshop maßgeblich ihren weitere Werdegang bestimmt. Einer von ihnen ist Stefan Neubert. Er ist derzeit als Doktorand im Fachgebiet Algorithm Engineering am HPI tätig.

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Bundeswettbewerb BWINF Neuigkeiten
news-1394 Thu, 09 Jan 2020 01:01:00 +0100 Plüsch-Biber reist nach Äthiopien https://bwinf.de//aktuelles/artikel/pluesch-biber-in-neuem-zuhause-1/ 78 Grundschulen waren erstmals beim Informatik-Biber dabei. Dafür gab es neben Preisen und Urkunden jetzt auch den Biber zum Anfassen. Er ist etwas Besonderes. Mit seinen knapp 40 Zentimetern Körpermaß und gerade mal 360 Gramm Fliegengewicht zählt er nicht zu den schwergewichtigen Auszeichnungen, auch nicht zu den wichtigsten. Sicherlich aber zu den begehrten.

Die weiteste Reise trat ein Plüsch-Biber an, der nach Addis Abeba geschickt wurde. Eine deutsche Schule in Äthiopien hatte zum ersten Mal am Informatik-Biber teilgenommen.

Knuffige Auszeichnung für engagierte Schulen
Aber die Überraschungen in den Paketen, die jetzt die Bonner Geschäftsstelle der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) verließen und Ziele in ganz Deutschland erreichen, werden sicherlich einen Ehrenplatz in den Schulen bekommen. Zu Recht. Denn der Plüsch-Biber verkörpert nicht nur detailgetreu sein grafisches Vorbild, den Informatik-Biber, sondern stellt auch ein besonderes Engagement im Bereich der Digitalen Bildung in den Vordergrund. Seit 2016 richtet sich der Biber-Wettbewerb auch an GrundschülerInnen. Die Primarstufe kann seither an Deutschlands größtem Schüler-Informatikwettbewerb teilnehmen. Beim jüngsten Biber waren es 11.838 GrundschülerInnen. 401.737 Kinder und Jugendliche nahmen insgesamt teil.

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Biber Neuigkeiten
news-1393 Wed, 11 Dec 2019 09:39:28 +0100 Rekordteilnahme beim Informatik-Biber 2019 https://bwinf.de//aktuelles/artikel/rekordteilnahme-beim-informatik-biber-2019/

So viele Teilnehmende gab es beim Informatik-Biber noch nie: 401.737 Schülerinnen und Schüler waren 2019 dabei. Besonders stark wuchs die Teilnahme der Grundschulen. Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

Biber-Aufgaben
Wer ist im sozialen Netzwerk "Teenigram" ein Superstar? Kann man aus den komprimierten Aufzeichnungen einer Überwachungskamera Rückschlüsse auf die beobachteten Ereignisse ziehen? Wie viele Minuten braucht der autonome Schneepflug mindestens, um den Weg zu drei Iglus frei zu räumen? Auf welchem Weg verlassen die geschnittenen Hölzer das Sägewerk? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen spielerisch auseinander. 

Mehr Mädchen, mehr Grundschüler
Das Konzept ist erfolgreich: Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet das Online-Quiz eine Steigerung um mehr als 28.000 TeilnehmerInnen bzw. um mehr als 7 Prozent. In der Primarstufe (Jahrgangsstufen 3 und 4) liegt die Steigerung sogar bei rund 34 Prozent, hier waren knapp 12.000 Kinder dabei. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber 2019 liegt mit 177.370 Teilnehmerinnen bei rund 45 Prozent. 

Das gab es noch nie: 53.000 Teilnahmen an einem Tag
Die Zahlen des Informatik-Bibers belegen das große Interesse am Thema Informatik in den Schulen. Allein acht Schulen waren mit über 1.000 Schülerinnen und Schülern dabei. Stärkster Teilnahmetag war der erste Donnerstag mit rund 53.000 Teilnahmen, davon knapp 10.000 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 9 Uhr.

Die Welt bibert mit
Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der „Biber“ alljährlich steigende Teilnehmerzahlen, und das rund um den Globus: auch Kinder und Jugendliche von deutschen Schulen im Ausland machen mit, zum Beispiel aus Johannesburg (Südafrika), Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate), Göteborg (Schweden), Hongkong (China), Doha (Katar), Valinhos (Brasilien), Windhoek (Namibia), Potomac (USA), Yokohama (Japan), Accra (Ghana) oder Addis Abeba (Äthiopien).

Aufgaben aus 18 Ländern
Es sind die Aufgaben, die den Informatik-Biber so attraktiv machen. Die insgesamt 35 Aufgaben stammen aus 18 Ländern, darunter Indien, Vietnam, Thailand, Japan, Korea, Ukraine, Irland, Slowenien, Litauen und Belgien. Die Bearbeitung der Aufgaben ist vielfach interaktiv, die Kinder und Jugendlichen sehen dann direkt, wie sich ihre Ideen auf die Lösung auswirken. „Mit dem Informatik-Biber gelingt es uns, das Interesse an Informatik sowohl bei den Schülern, als auch bei den Schulen selbst zu stärken,“ erklärt Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

Begabungen erkennen
Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. 

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Neuigkeiten Biber
news-1357 Wed, 04 Dec 2019 10:51:00 +0100 Spitzenwert: 401.737 Schülerinnen und Schüler waren beim Biber dabei https://bwinf.de//aktuelles/artikel/spitzenwert-mehr-als-401737-schuelerinnen-und-schueler-waren-beim-biber-dabei/ Noch sind nicht alle Daten ausgewertet, aber die ersten Zahlen des Informatik-Bibers 2019 stehen fest. Sicher ist, dass der Online-Wettbewerb noch nie so erfolgreich war wie in diesem Jahr. Damit verzeichnet der "Biber" alljährlich stetig steigende Teilnehmerzahlen. 401.737 Mädchen und Jungen stellten sich 2019  den Biber-Aufgaben (2018 waren es 373.406 Teilnehmende). Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von mehr als 28.000 TeilnehmerInnen bzw. von gut 7%. 177.370 Schülerinnen und 219.077 Schüler nahmen am Informatik-Biber 2019 teil (Anmerkung: bei 5.290 Teilnehmenden war die Angaben keinem Geschlecht klar zuzuordnen). Der Mädchenanteil liegt bei knapp 45 Prozent und leicht höher als im vergangenen Jahr. 2.308 Bildungseinrichtungen waren dabei. Koordinatoren können die Ergebnisse im Adminbereich des Wettbewerbssystems einsehen. 

Bereits in der ersten Wettbewerbswoche verzeichnete der Informatik-Biber 2019 Rekordzahlen. Rund 53.000 Schülerinnen und Schüler waren allein am ersten Donnerstag des Wettbewerbs dabei. Nie gab es mehr Teilnehmende an einem Biber-Wettbewerbstag. Bereits beim Start in diesen vierten "Biber-Tag" zeichnete sich eine überdurchschnittliche Resonanz ab: knapp 10.000 Kinder und Jugendliche waren zwischen 8 und 9 Uhr dabei.

Der Online-Wettbewerb richtet sich an die Jahrgangsstufen 3 bis 13 und erstreckte sich über zwei Wochen. Innerhalb dieser konnten die Schülerinnen und Schüler zu einem beliebigen Zeitpunkt teilnehmen.

Wer außerhalb des Bibers Aufgaben lösen möchte, kann das ganze Jahr über Biber-Fragestellungen lösen.

 

 

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Biber
news-1391 Fri, 08 Nov 2019 10:23:43 +0100 Biber 2019 auf Rekordkurs– Spitzenwert in der Primarstufe https://bwinf.de//aktuelles/artikel/informatik-biber-2019-auf-rekordkurs-primarstufe-legt-deutlich-zu/ Der Informatik-Biber 2019 verzeichnet einen neuen Rekord: gut 401.737 Schülerinnen und Schüler haben bei Deutschlands größtem Informatik-Schülerwettbewerb 2019 teilgenommen! So viele waren es noch nie. Detaillierte Zahlen folgen in Kürze. 

Bereits in der ersten Wettbewerbswoche verzeichnete der Informatik-Biber 2019 Rekordzahlen. Rund 53.000 Schülerinnen und Schüler waren allein am ersten Donnerstag des Wettbewerbs dabei. Nie gab es mehr Teilnehmende an einem Biber-Wettbewerbstag. Bereits beim Start in diesen vierten "Biber-Tag" zeichnete sich eine überdurchschnittliche Resonanz ab: knapp 10.000 Kinder und Jugendliche waren zwischen 8 und 9 Uhr dabei.

Auch insgesamt liegt die Zahl der Teilnahmen bislang höher als im Vorjahr. Besonders erfreulich ist die Entwicklung in der Primarstufe, den Klassen 3 und 4. Nach vier Tagen war hier eine Steigerung der Teilnahme um rund 30 Prozent abzusehen.

Der Online-Wettbewerb richtet sich an die Jahrgangsstufen 3 bis 13 und erstreckte sich über zwei Wochen. Innerhalb dieser konnten die Schülerinnen und Schüler zu einem beliebigen Zeitpunkt teilnehmen.

 

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Biber BWINF Bundeswettbewerb
news-1390 Wed, 30 Oct 2019 13:17:00 +0100 Informatik-Biber 2019 startet am 4. November https://bwinf.de//aktuelles/artikel/informatik-biber-2019-startet-am-4-november/

Wer ist im sozialen Netzwerk "Teenigram" ein Superstar? Kann man aus den komprimierten Aufzeichnungen einer Überwachungskamera Rückschlüsse auf die beobachteten Ereignisse ziehen? Wie viele Minuten braucht der autonome Schneepflug mindestens, um den Weg zu drei Iglus frei zu räumen? Auf welchem Weg verlassen die geschnittenen Hölzer das Sägewerk? Und wie sortiert man mit wenig Umräumen einen neuen Teller in der Spülmaschine ein? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen. Der Wettbewerb steht vom 4. bis 15. November 2019 online zur Verfügung, „Trainingsangebote“ für den Biber gibt es unter bwinf.de/biber/trainieren.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 373.406 Teilnahmen von 2101 Bildungseinrichtungen waren es im letzten Jahr und das rund um den Globus: nicht nur Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sondern auch Kinder und Jugendliche von deutschen Schule im Ausland zum Beispiel aus Johannesburg (Südafrika), Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate), Göteborg (Schweden) Hongkong (China), Doha (Katar), Valinhos (Brasilien), Windhoek (Namibia), Potomac (USA), Yokohama (Japan), Accra (Ghana) oder Addis Abeba (Äthopien) stellten sich 2018 online den Biber-Aufgaben.

Interaktive Aufgaben begeistern – Fragen kommen aus 18 Ländern

Es sind die Aufgaben, die den Informatik-Biber so attraktiv machen. Die insgesamt 35 Aufgaben stammen aus 18 Ländern, darunter Indien, Vietnam, Thailand, Japan, Korea, Ukraine, Irland, Slowenien, Litauen und Belgien. Jugendliche ab Klasse 7 bearbeiten 15 Aufgaben in 40 Minuten. In den Klassen 5 und 6 stehen 35 Minuten für 12 Aufgaben zur Verfügung. Grundschüler lösen 9 Aufgaben in 30 Minuten. Die Themen sind unterhaltsam und aktuell, die Bearbeitung vielfach interaktiv. 

Die Kinder und Jugendlichen sehen bei vielen Fragestellungen direkt, wie sich ihre Ideen auf die Lösung auswirken. Die Motivation steigt, wenn sie am Bildschirm mitverfolgen können, wie sich die Aufgabe durch die eigene Lösungsidee verändert. „Mit dem Informatik-Biber gelingt es uns, das Interesse an Informatik sowohl bei den Schülern, als auch bei den Schulen selbst zu stärken,“ erklärt Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

Informatik durch den Biber entdecken

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer.

„Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. 

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Neuigkeiten Biber
news-1389 Fri, 11 Oct 2019 02:00:00 +0200 Finale des 37. Bundeswettbewerbs Informatik bei SAP SE in Walldorf https://bwinf.de//aktuelles/artikel/finale-des-37-bundeswettbewerbs-informatik-bei-sap-se-in-walldorf/ Sie haben komplexe Probleme gelöst, in Gesprächen mit Informatik-Experten überzeugt und sich als Teamplayer bewiesen – nun stehen die sechs besten Nachwuchs-Informatiker aus ganz Deutschland fest. Die Sieger des 37. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) wurden heute bei SAP SE in Walldorf ausgezeichnet. In den vergangenen zwei Tagen hatten insgesamt 30 Finalistinnen und Finalisten ihr Können in der Endrunde bei SAP unter Beweis gestellt.

Für die 30 jungen Spitzentalente aus ganz Deutschland war es ein großer Tag, mehr als ein Jahr nach dem Start des 37. Bundeswettbewerbs Informatik. Sie waren die Besten der ersten beiden Wettbewerbsrunden, an denen insgesamt 1.682 Schülerinnen und Schüler teilgenommen hatten. Damit hatten Sie sich für die Endrunde des von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) jährlich durchgeführten Talentwettbewerbs qualifiziert. Das Finale wurde in diesem Jahr von SAP SE ausgerichtet.

 

Sechs Nachwuchstalente wurden als Bundessieger ausgezeichnet:
Yasmine Briefs, 16 Jahre, aus Bochum (Hildegardis-Schule Gymnasium Bochum)
Vincent de Bakker, 18, aus Willich (Priv. St.-Bernhard-Gymnasium Willich)
Paul Cronin, 17, aus Berlin (Heinrich-Hertz-Gymnasium Berlin)
Niklas Mück, 18, aus Marbach (Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach)
Jos Torge, 16, aus Radebeul (Landesgymnasium Sankt Afra Meißen)
Agnes Totschnig, 18, aus Berlin (Französisches Gymnasium Berlin)
Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro und werden in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. 

Ingo-Wegener-Preis
Wegen seiner herausragenden Gesamtleistung wurde Vincent de Bakker außerdem mit dem
Ingo-Wegener-Preis ausgezeichnet.

Weitere Preisträger sind:
Erik Klein, 16, aus Mannheim (Ursulinen-Gymnasium Mannheim)
Andreas Lorenz, 21, aus Hermsdorf (Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
Sven Manthe, 18, aus Bielefeld (Ratsgymnasium zu Bielefeld)
Josia Pietsch, 18, aus Bargteheide (Kopernikus-Gymnasium Bargteheide)
Marc Strufe, 17, aus Gönnheim (Werner-Heisenberg-Gymnasium Bad Dürkheim)
Benedikt Weber, 18, aus Mühlhausen (Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt)
Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. 

In den ersten beiden Runden des bundesweiten Informatikwettbewerbs hatten die Jugendlichen den VIP-Status in sozialen Netzwerken berechnet und einer Langschläferin geholfen den Schulbus zu erreichen. In der Endrunde führten sie Gespräche mit hochkarätigen Experten und bearbeiteten unter Zeitdruck zwei Informatik-Probleme im Team. Die erste Aufgabe.beschäftigte sich mit einer Augmented-Reality-App zur optimalen Ausnutzung von Plätzchenteig, die zweite mit effizienten Algorithmen für sich dynamisch verändernde Beziehungsstrukturen – wie etwa die Follower-Beziehungen in sozialen Netzwerken. „Die Finalisten haben Wissen auf Hochschulniveau sowie ihre hohe Problemlöse- und Teamfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, zeigt sich der Vorsitzende der Jury, Prof. Dr. Till Tantau beeindruckt. 

SAP-Ausbildungsleiterin Sabrina Schöner: „Als Marktführer für Unternehmenssoftware ist es uns ein großes Anliegen, junge Talente zu fördern und für Themen rund um Informatik zu begeistern. Dieses Ziel verfolgen wir seit vier Jahrzehnten mit der Ausbildung bei SAP. Wir sind an 11 Standorten weltweit mit mehr als 1100 Dual Studierenden und Auszubildenden vertreten, 550 davon in Deutschland. Viele ehemalige Absolventinnen und Absolventen sind weiterhin in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen beschäftigt und bis in den Unternehmensvorstand vertreten. 

Wir freuen uns besonders, im 40. Jubiläumsjahr des SAP Ausbildungsbereichs als Ausrichter der Endrunde des Bundeswettbewerbs diese großartige Initiative zu unterstützen. In den vergangenen Monaten haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs beeindruckende Leistungen erbracht. Dafür sprechen wir ihnen unsere höchste Anerkennung aus!“

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Neuigkeiten Bundeswettbewerb BWINF IOI
news-1387 Sun, 01 Sep 2019 11:46:00 +0200 38. BwInf gestartet - JwInf geht in die 3. Runde https://bwinf.de//aktuelles/artikel/38-bwinf-gestartet-jwinf-geht-in-die-3-runde/

Für ein Computerspiel sollen zweidimensionale Landschaften aus quadratischen Kacheln so zusammengesetzt werden, dass Land auf Land und Wasser auf Wasser trifft. Gesucht wird ein geschriebenes Programm hierzu. Wie gestaltet sich das Hochbeet des Blumenladens „Bunte Pracht“, wenn individuelle Farbwünsche der Kunden berücksichtigt werden? Und wie lässt sich eine Reiseroute im Wohnmobil hinsichtlich Strecke, Treibstoffkosten und 
-verbrauch optimieren?

Originelle und unterhaltsame, aber auch anspruchsvolle Aufgaben stellen sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 38. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) – von „Telepaartie“ bis Urlaubsfahrt vom „Nummernmerker“ bis zu Parallelen. Der Wettbewerb für Informatiktalente startet alljährlich am 1. September, mit stetig steigender Resonanz.

Einsendeschluss der 1. Runde ist der 25. November 2019.

Workshops, Preise, Olympiade
Die Teilnahme am Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) eröffnet viele Chancen, und das nicht nur für die Besten. Schon wer in Runde 1 dabei ist, erhält die Möglichkeit zur Teilnahme an spannenden Informatik-Workshops, die bundesweit von namhaften Partnern ausgerichtet werden, darunter das Hasso-Plattner-Institut, die Deutsche Bundesbank und Google. 

In der Finalrunde warten dann Geldpreise, und die Bundessieger werden in der Regel in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Die Jüngeren unter den Spitzentalenten bekommen schließlich die Chance, sich für die Internationale Informatik-Olympiade 2021 in Ägypten zu qualifizieren.

3. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik
Mit dem 38. BwInf geht es auch in die 3. und abschließende Runde des Jugendwettbewerbs Informatik (JwInf) 2019. Die im BwInf für Jüngere vorgesehenen, etwas leichteren Junioraufgaben sind gleichzeitig Aufgaben der 3. JwInf-Runde. Von den mehr als 16.506 Teilnehmenden am JwInf 2018 haben sich rund 4.248 Mädchen und Jungen für die Teilnahme an der 3. Runde qualifiziert.

Einsendeschluss der 3. Runde ist der 25. November 2019.

Fragen zu den Aufgaben?
Der BwInf fordert den Informatiknachwuchs nicht nur mit spannenden Aufgaben heraus, sondern fördert auch den Austausch unter den jungen Talenten. Begegnungsmöglichkeiten gibt es nicht nur bei den Workshops, sondern natürlich auch virtuell: In der Community des Informatik-Nachwuchsportals einstieg-informatik.de können sich die Teilnehmenden zu Fragen rund um den Wettbewerb austauschen, und auch BWINF-Experten geben Antworten und Tipps.

Der Bundeswettbewerb Informatik im Überblick:
Der BwInf richtet sich an Jugendliche bis 21 Jahre, vor dem Studium oder einer Berufstätigkeit. Er dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. Dabei können die Aufgaben der 1. Runde mit grundlegendem Informatikwissen gelöst werden; die Aufgaben der 2. Runde sind deutlich schwieriger. Die 30 Besten der 2. Runde erreichen die Endrunde. Der BwInf ermöglicht den Teilnehmenden, ihr Wissen zu vertiefen und ihre Begabung weiterzuentwickeln. So trägt der Wettbewerb dazu bei, Jugendliche mit besonderem fachlichen Potenzial zu erkennen. 

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Bundeswettbewerb Jugendwettbewerb
news-1386 Mon, 12 Aug 2019 04:54:42 +0200 IOI 2019 in Aserbaidschan: Drei Medaillen für Informatik-Nachwuchs https://bwinf.de//aktuelles/artikel/ioi-2019-in-aserbaidschan-drei-medaillen-fuer-informatik-nachwuchs/ Bei der heutigen Abschlussfeier der 31. Internationalen Informatikolympiade (IOI) in Baku konnten sich drei der vier deutschen Teilnehmer über eine Auszeichnung freuen: Vincent de Bakker aus Willich, Lennart Ferlemann aus Bad Oeynhausen und Erik Sünderhauf aus Werdau landeten in der oberen Hälfte des Teilnehmerfeldes und wurden dafür jeweils mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.

Die IOI ist die jährliche Schülerweltmeisterschaft in Informatik und wurde in diesem Jahr in Baku ausgetragen, der Hauptstadt Aserbaidschans. In zwei Prüfungen mussten die Schülerinnen und Schüler jeweils in fünf Stunden drei zum Teil extrem anspruchsvolle Probleme lösen, die Höchstbegabung, theoretische Vorkenntnisse auf Hochschulniveau und fehlerfreies Implementieren verlangen. Unter anderem sollten mögliche Bauplätze für das Schloss eines orientalischen Herrschers ermittelt, ein neuartiges Muster für Teppiche kreiert und Programme für einen Bildverarbeitungsroboter generiert werden.

Die deutschen Teilnehmer konnten jeweils bei allen sechs Aufgaben Punkte holen, Vincent de Bakker fand für eine Aufgabe sogar die optimale Lösung. Er erreichte Platz 104 des mit 327 Jugendlichen aus 88 Nationen besetzten Teilnehmerfeldes, Lennart Ferlemann und Erik Sünderhauf rangierten letztlich auf den Plätzen 131 und 135. Weiteres Mitglied des deutschen Teams war Luis Bahners aus Löhne.

Gesamtsieger der IOI 2019 wurde Benjamin Qi aus den USA, der 547 von 600 Punkten erzielte; nur er konnte vier Aufgaben perfekt lösen. Insgesamt schnitt das Team aus Russland am besten ab, das als einziges Team vier Goldmedaillen mit nach Hause nehmen konnte und u.a. mit Ildar Gainullin den Zweitplatzierten stellte.

Im nächsten Jahr wird die IOI in Singapur stattfinden. Aus Altersgründen kann sich nur Luis Bahners erneut qualifizieren. Diese Chance haben außerdem die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 37. Bundeswettbewerbs Informatik. Dessen Sieger werden am 11. Oktober bei SAP in Walldorf geehrt.

Das deutsche Auswahlverfahren zur Internationalen Informatikolympiade wird seit 1989 durchgeführt und gehört zu den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF). BWINF wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Träger sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe gehören zu den von den Kultusministerien der Länder empfohlenen Schülerwettbewerben und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Links: bwinf.de
bwinf.de/olympiade

Blog des deutschen IOI-Teams: ioi-training.de

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Bundeswettbewerb IOI BWINF
news-1384 Mon, 29 Jul 2019 01:57:08 +0200 Bronze bei der CEOI 2019 https://bwinf.de//aktuelles/artikel/bronze-bei-der-ceoi-2019/ Medaillenerfolg in Bratislava

Das deutsche Team reist, wie schon im vergangenen Jahr, mit einer starken Bronzemedaille heim von der zentraleuropäischen Informatikolympiade (CEOI). In diesem Jahr fand die CEOI im slowakischen Bratislava statt. Gegen das besonders anspruchsvolle Teilnehmerfeld bei der CEOI ist gewöhnlich nur schwer anzukommen - das macht die Bronzemedaille, die Lennart Ferlemann aus dem westfälischen Bad Oeynhausen gewann, besonders wertvoll.

Feuerprobe bestanden

Lennart Fehrlemann hatte bereits bei der Ostseeolympiade (BOI) im letzten Jahr teilgenommen und verzeichnete in diesem Jahr einen deutlichen Leistungssprung. Auch die anderen Mitglieder des deutschen Olympiateams haben sich gut geschlagen und scheiterten zum Teil denkbar knapp nur an der Implementation. Das deutsche Team ist gut aufgestellt - mit erfahrenen Veteranen wie Erik Sünderhauf und Neulingen wie Vincent de Bakker - und hat in diesem Jahr bei der BOI und nun auch bei der CEOI Edelmetall gewonnen.

Auf nach Aserbaidschan

So kann sich das Team mit Zuversicht auf die Reise nach Aserbaidschan machen. Dort, in der Hauptstadt Baku nämlich, findet vom 04. bis zum 11. August die Internationale Informatikolympiade statt, das Hauptevent im Olympia-Kalender der deutschen Mannschaft.

Nächstes Jahr in Nagykanizsa

Die zentraleuropäische Informatikolympiade 2020 findet vom 29. Juni bis zum 5. Juli 2020 in Nagykanizsa in Ungarn statt.

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Bundeswettbewerb BWINF IOI
news-1379 Fri, 21 Jun 2019 11:56:00 +0200 BwInf-Workshop bei CHECK24: Arbeitspraxis pur erleben https://bwinf.de//aktuelles/artikel/bwinf-workshop-bei-check24-arbeitspraxis-pur-erleben/ Sie haben die erste Hürde genommen: Die 997 von insgesamt 1.682 Informatik begeisterten Schülerinnen und Schülern, die erfolgreich die 1. Runde des 37. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) absolvierten und sich für die 2. Runde qualifizierten. 13 von ihnen nutzten jüngst die Chance 
am BwInf-Workshop des Vergleichsportals CHECK24 in Hamburg teilzunehmen.

Gleich zu Beginn erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die Arbeit der GmbH, orientiert an grundlegenden Fragestellungen: Wie ist CHECK24 aufgebaut? Wie organisieren sich die Teams? Nach welchen Prozessen arbeitet das Unternehmen? 

Praxisnah erlebten die Schülerinnen und Schüler die Umsetzung der "agilen Softwareentwicklung". Eine kurze Textanpassung im Vergleich für gesetzliche Krankenversicherungen wurde live umgesetzt. Im Detail hieß dies: Der komplette Prozess von der Konzeption über die Umsetzung und das automatisierte Testen bis hin zum Livegang des neuen Releases wurde im Beisein der BwInfler vorgeführt. Hier erlebten die Teilnehmenden Arbeitspraxis pur. 

In Zweierteams ging es an eigene Umsetzungen. Die Informatiktalente bauten eine Webanwendung in Angular mit Unterstützung von Unternehmensmitarbeitern. 

Einige Teilnehmende bauten einen Taschenrechner, der mithilfe von künstlicher Intelligenz handschriftliche Zahlen als Eingabe erkennen konnte. Zwei Tage hatten die BwInfler Zeit für ihre eigenen Projekte und nutzen die Möglichkeit sich mit den Betreuern über deren Arbeitsalltag auszutauschen. Zwischendurch gab es immer wieder Pausen, um den "Kopf frei zu kriegen" und sich beim Kicker und Tischtennis zu messen.

Eine Retrospektive bildete den Abschluss. Die jungen Erwachsenen und Jugendlichen schilderten ihre Eindrücke, machten Verbesserungsvorschläge und zeigten sich sichtlich begeistert von der Verknüpfung von Theorie und Praxis. Zugleich lernten sie mit der Retrospektive ein Standardvorgehen der "agilen Softwareentwicklung" kennen. 

Das Feedback der Teilnehmenden war durchweg positiv. Neben der schönen Arbeitsatmosphäre mit Alsterblick, waren sie angetan von der entspannten Zusammenarbeit mit dem Betreuerteam. Als besonders wertvoll erachteten die Schülerinnen und Schüler den Einblick in das Arbeiten mit Angular. 

Positives Feedback gab es auch von Geschäftsführer Dr. Ansgar Lamersdorf: "Der Workshop war aus unserer Sicht ein sehr schöner Erfolg! Wir haben uns sehr über die motivierten Teilnehmer gefreut."

 

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Bundeswettbewerb
news-1373 Thu, 23 May 2019 07:56:41 +0200 Hinweis in eigener Sache: Fehlerhafter Versand https://bwinf.de//aktuelles/artikel/hinweis-in-eigener-sache-fehlerhafter-versand/ Leider ist uns beim Versand einiger Urkunden und Preise ein Fehler unterlaufen, so dass einige Schülerinnen und Schüler falsche Urkunden und Preise bekommen haben. Das betrifft Teilnehmer der Jahrgangsstufen 9 und 10: 

  • die in der 1. Runde 525 oder 550 Punkte erreicht haben, haben einen 2. Preis statt einem 1. Preis bekommen
  • die in der 2. Runde 450 Punkte erreicht haben, haben einen 2. Preis statt einem 1. Preis bekommen
  • die in der 2. Runde 350 Punkte erreicht haben, haben eine Auszeichnung statt einem 2. Preis bekommen
  • die in der 2. Runde 275 Punkte erreicht haben, haben eine Anerkennung statt einer Auszeichnung bekommen

Für die entsprechenden Schulen werden wir die korrekten Preise und Urkunden nachschicken, sobald der reguläre Versand abgeschlossen ist. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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news-1369 Wed, 15 May 2019 02:00:00 +0200 JwInf 2019: 4.248 Teilnehmende kommen weiter https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jwinf-2019-4248-teilnehmende-kommen-weiter/ Die 2. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik (JwInf) ist beendet. 5.244 Schülerinnen und Schüler waren dabei! Die Urkunden und Preise werden spätestens bis Pfingsten, 9. Juni 2019 verschickt.  Schülerinnen und Schüler, die nicht über ihre Schule teilgenommen haben und eine Urkunde und einen Preis erhalten möchten, müssen hierzu ihren Namen und ihre Adresse auf der JwInf-Wettbewerbsplattform eintragen.

Teilnehmerrekord
Bei seiner dritten Auflage verzeichnet der JwInf mit 16.494 Schülerinnen und Schüler wieder einen neuen Teilnehmerrekord. 5.370 Mädchen nahmen an der 1. Runde teil, das entspricht rund 32,6 Prozent.

3. Runde
Die Gesamtpunktzahl der 1. und 2. Runde entscheidet über die Qualifikation für die 3. Runde. 4.248 Mädchen und Jungen haben sich für die 3. Runde qualifiziert. Diese startet zeitgleich mit dem 38. Bundeswettbewerb Informatik am Sonntag, 1. September 2019.

JwInf
Der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) ist einer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe. Er wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die erste Programmiererfahrungen sammeln und vertiefen möchten. Im Rahmen der JwInf-Teilnahme wird in einer bausteinorientierten Umgebung programmiert. Programmiererfahrung wird nicht vorausgesetzt. Die Teilnahme wird ab der Klasse 5 empfohlen, jüngere Schülerinnen und Schüler sind aber nicht ausgeschlossen.

 

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Jugendwettbewerb
news-1399 Thu, 11 Apr 2019 05:36:00 +0200 BwInf-Workshop bei der Deutsche Bundesbank: Intensiv und beeindruckend https://bwinf.de//aktuelles/artikel/bwinf-workshop-bei-der-deutsche-bundesbank-intensiv-und-beeindruckend/

Begeisterung auf beiden Seiten: Sowohl die Deutsche Bundesbank, als auch die Teilnehmenden waren nach drei ereignisreichen Tagen sichtlich begeistert von den Ergebnissen und der Atmosphäre. Bereits zum zweiten Mal hatte die Deutsche Bundesbank Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundeswettbewerbs Informatik zum Workshop geladen.

Erstrundengewinner des 37. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) aus dem Großraum Frankfurt waren aufgefordert, sich für einen Wochenend-Workshop in Eltville zu bewerben. 13 waren es bei der Premiere im Jahr 2018, rund 20 bereits bei der 2. Auflage. Der Fokus des intensiven Workshops lag auf Python und Java. 

Nach der mehrtägigen Veranstaltung, in denen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zum Networken hatten, komplexe Aufgaben in Teamarbeit lösten und sahen, welche wichtige Rolle die Informatik auch im Bankenwesen spielt, stand ein Gespräch und ein Mittagessen, bei dem alle Beteiligten noch einmal die vergangenen Tage Revue passieren lassen konnten. Auch 2020 wird es wieder einen Workshop bei der Deutschen Bundesbank geben.

Zu den vielen Vorteilen einer Teilnahme am Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) gehören die Besuche von Workshops. Hier besteht die Möglichkeit den Arbeitsalltag von Informatikern kennen zu lernen, ebenso aber wertvolle Kontakte zu anderen BwInflern zu knüpfen, zu Hochschulen und Unternehmen.

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Bundeswettbewerb Neuigkeiten
news-1367 Mon, 25 Mar 2019 03:16:00 +0100 18. Informatiktag NRW: Engagement geehrt https://bwinf.de//aktuelles/artikel/18-informatiktag-nrw-engagement-geehrt/ Sie zeigten besonderes Engagement im Zuge der informatischen Bildung: Fach-Lehrkräfte von Schulen aus NRW, die ihre Schülerinnen und Schüler motivierten, am 37. Bundeswettbewerb Informatik, am Informatik-Biber 2018 oder am Jugendwettbewerb Informatik 2018 teilzunehmen. Für dieses Engagement im Bereich Informatik gab es jetzt öffentliches Lob. Sogar von der NRWs Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Die Fachgruppe "Informatische Bildung in NRW" der Gesellschaft für Informatik hatte 20 Schulen aus Nordrhein-Westfalen als Anerkennung ihrer Aktivitäten bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben ausgezeichnet. Die Ehrung fand im Rahmen des 18. Informatiktags NRW in Münster statt. Zu der Veranstaltung lud die Fachgruppe gemeinsam mit dem Arbeitsbereich "Didaktik der Informatik" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Wie groß die Anerkennung für das Engagement der Lehrkräfte ist, zeigte der Besuch der NRW-Ministerin für Schule und Bildung Yvonne Gebauer. Wertschätzung gab es zudem von Prof. Dr. Maike Tietjens, Prorektorin der Universität Münster.

1.682 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich insgesamt an der 1. Runde des Bundeswettbewerbs Informatik, mehr TeilnehmerInnen gab es zuletzt 1992. Und auch beim Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF), dem Informatik-Biber gab es einen neuen Rekord: Am Informatik-Biber 2018 nahmen bundesweit 373.406 Schülerinnen und Schüler von 2.101 Bildungseinrichtungen teil und damit so viele Kinder und Jugendliche wie nie. Der Jugendwettbewerb Informatik verzeichnete bei seiner zweiten Auflage mit 14.698 Schülerinnen und Schülern ebenfalls einen Teilnehmerrekord.

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Bundeswettbewerb BWINF Jugendwettbewerb Biber
news-1366 Fri, 08 Mar 2019 12:05:41 +0100 BWINF am #Weltfrauentag https://bwinf.de//aktuelles/artikel/bwinf-am-weltfrauentag/

Während in manchen Bundesländern Informatik in der Schule unterrichtet wird, in manchen Bundesländern aufwendig geprüft werden soll, ob ein Pflichtfach Informatik Sinn macht, schreitet der Digitale Wandel unaufhaltsam voran. Entscheidend dabei ist: #informatikfueralle. Das heißt besonders auch, dass der Anteil an Mädchen und Frauen, die früher noch an vorderster Front die Informatik zu neuen Höhen trieben, wieder erhöht werden muss.

Für diese Steigerung engagieren sich die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF)  bereits seit mehr als 30 Jahren - und kann dabei einige Erfolge vorweisen, und zwar bei allen drei Wettbewerben, die von BWINF ausgerichtet werden. 

Mehr Mädchen beim Jugendwettbewerb Informatik

Von den 16.494 TeilnehmerInnenn an der 1.Runde des Jugendwettbewerbs Informatik (JwInf) 2019 - dies übrigens eine Rekordteilnahme- sind 5.375 Mädchen: das entspricht einer Mädchenquote von mehr als 32,5%. 

Mädchenquote beim Bundeswettbewerb Informatik verbessert

1.682 Teilnehmende waren bei der 1. Runde des 37. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) dabei, so viele wie seit 1992 nicht mehr. Ebenfalls bemerkenswert ist der Zuwachs bei den Schülerinnen, die Mädchenquote liegt bei 15 Prozent (Vorjahr: 13,2 Prozent).  Mit 252 Teilnehmerinnen (Vorjahr: 193) beteiligten sich so viele wie nie zuvor.

Informatik-Biber: fast 50% Mädchenanteil

Der Informatik-Biber war noch nie so erfolgreich wie im vergangenen Jahr. 373.406 Schülerinnen und Schüler von 2101 Bildungseinrichtungen machten mit. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt mit 165.121 Teilnehmerinnen bei 44,6 Prozent.

Was sind denn die Wettbewerbe von BWINF?

Der Informatik-Biber ist Deutschlands größter Schülerwettbewerb im Bereich Informatik. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche der Jahrgangsstufen 3 bis 13. Der Wettbewerb fördert das digitale Denken mit lebensnahen und alltagsbezogenen Fragestellungen. Dabei entdecken die Teilnehmenden Faszination und Relevanz informatischer Methoden. Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Die Teilnehmenden erleben, wie spannend und vielseitig das digitale Denken der Informatik ist. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse in diesem Bereich haben müssen.

Der Bundeswettbewerb Informatik richtet sich an Jugendliche bis 21 Jahre, vor dem Studium oder einer Berufstätigkeit. Der Wettbewerb beginnt jeweils am 1. September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. Der Bundeswettbewerb ist fachlich so anspruchsvoll, dass die Gewinner i.d.R. in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen werden. Aus den Besten werden die TeilnehmerInnen für die Internationale Informatik-Olympiade ermittelt. Der BwInf ermöglicht den Teilnehmenden, ihr Wissen zu vertiefen und ihre Begabung weiterzuentwickeln. So trägt der Wettbewerb dazu bei, Jugendliche mit besonderem fachlichen Potenzial zu erkennen. 

Beim Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) können SchülerInnen auch ohne Kenntnisse einer Programmiersprache einfache aber auch anspruchsvolle Programmieraufgaben lösen. Mithilfe der Block-orientierten Programmierumgebung "Blockly" können Programme durch das Zusammenschieben von Bausteinen geschrieben werden – ähnlich zu "Scratch". Konzepte von Programmiersprachen wie Anweisungen, Bedingungen, Schleifen können damit erlernt und verwendet werden, ohne dass zu viel Zeit auf das Erlernen der Syntax einzelner Sprachen und ihrer Feinheiten verwendet werden muss.

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Bundeswettbewerb BWINF Biber
news-1365 Mon, 25 Feb 2019 11:38:00 +0100 SAP-Bestenehrung: 125 Preisträger im Rampenlicht https://bwinf.de//aktuelles/artikel/sap-bestenehrung-125-preistraeger-im-rampenlicht/ Neben den Preisträgern des Informatik-Bibers und des Bundeswettbewerbs Informatik wurden in diesem Jahr erstmals auch die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendwettbewerbs Informatik zu der Bestenehrung eingeladen. Die Ehrung der Preisträger des Jugendwettbewerbs Informatik übernahm Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

125 Schülerinnen und Schüler aus der Metropolregion Rhein-Neckar folgten der Einladung durch die Hopp Foundation und dem Software-Konzern SAP . Die jungen Informatik-Talente erhielten neben einer Urkunde noch Sachpreise darunter einen 10 Euro-Gutschein für Fachliteratur, eine Sonnenbrille mit kabellosen Kopfhörern, ein Armband mit integriertem USB-Stick sowie Schreibutensilien. Im Rahmen einer gemeinsamen Feier wurden die Jugendlichen für die erfolgreiche Teilnahme an den Wettbewerben ausgezeichnet. Durch die Veranstaltung führte der TV-Moderator Tommy Scheel. 

Die Biber-Ehrung als Kooperationsveranstaltung zwischen der SAP und der Hopp Foundation fand 2019 zum sechsten Mal statt. In diesem Jahr wurden die Veranstalter von weiteren Institutionen unterstützt. Nach dem Motto "Informatik ist überall - gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz der Informatik" konnten die Schülerinnen und Schüler an sechs unterschiedlichen Showcases erleben, welche Rolle die Informatik in Institutionen wie ABB, Daimler, Neclab, SAP, der TSG Hoffenheim und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg spielt.

Neben der kollaborativen Roboterprogrammierung mit dem ABB YUMI, der Nutzung von AR-Anwendungen in der Arbeitsplatznahen Qualifizierung bei Daimler und der Möglichkeiten der Satellitendatenverarbeitung für SAP Kunden wurde den Jugendlichen gezeigt, wie die Nutzung von IoT-Daten bei der Stadtplanung von Smartcities unterstützen kann. Außerdem erfuhren die Schülerinnen und Schüler welche Rolle die Datenerhebung und -interpretation im Profisport spielt und lernten die Programmierung von Microkontrollern mit SNAP! am Beispiel einer Einparkhilfe und einer Geschwindigkeitskontrolle kennen.

Das Interesse der Schülerinnen und Schüler an den einzelnen Showcases war sehr groß und die Jugendlichen erhielten vielfältige Einblicke in mögliche Berufsfelder.

Die Hopp Foundation bedankt sich bei den jungen Preisträgern, den engagierten Lehrkräften und den unterstützenden Institutionen für den erfolgreichen Tag:

 „Wir haben uns sehr gefreut, dass uns so viele renommierte Institutionen bei unserer Veranstaltung unterstützt haben und den Schülerinnen und Schülern durch Ihre Showcases spannende und vielfältige Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder ermöglicht haben. Das Interesse der Jugendlichen war sehr groß und durch die unterschiedlichen Stationen konnte das Motto „Informatik ist überall - gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz der Informatik“ für die jungen Preisträger erlebbar gemacht werden, "so Gepa Häusslein, Geschäftsführerin der Hopp Foundation.

 

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Bundeswettbewerb Biber Jugendwettbewerb
news-1364 Thu, 14 Feb 2019 14:25:00 +0100 Informatik-Biber 2019 - Termin steht fest https://bwinf.de//aktuelles/artikel/informatik-biber-2019-termin-steht-fest/ Der Informatik-Biber ist Deutschlands größter Online-Schülerwettbewerb im Bereich Informatik. 2019 findet der Wettbewerb vom 4. bis 15. November statt. Er fördert das digitale Denken. Die Aufgaben erfordern keinerlei Informatik-Vorkenntnisse. Jugendliche ab Klasse 7 bearbeiten 15 Aufgaben in 40 Minuten. In den Klassen 5 und 6 werden 12 Aufgaben in 35 Minuten bearbeitet. Grundschüler lösen 9 Aufgaben in 30 Minuten. Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 373.406 Teilnahmen waren es 2018 und das rund um den Globus: nicht nur Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sondern auch Kinde und Jugendliche von deutschen Schule im Ausland zum Beispiel aus Mountain View (USA), Lissabon (Portugal), Oslo (Norwegen), Hongkong (China) oder Accra (Ghana) stellten sich online den Biber-Aufgaben.

Interaktive Aufgaben begeistern – Fragestellung kommen aus 20 Ländern
Es sind die Aufgaben, die den Informatik-Biber so attraktiv machen. Die insgesamt 39 Aufgaben stammen aus 20 Ländern, darunter China, Vietnam, Südafrika und Pakistan. Jugendliche ab Klasse 7 bearbeiten 15 Aufgaben in 40 Minuten. In den Klassen 5 und 6 stehen 35 Minuten für 12 Aufgaben zur Verfügung Grundschüler lösen 9 Aufgaben in 30 Minuten. Die Themen sind unterhaltsam und aktuell, die Bearbeitung vielfach interaktiv. Die Kinder und Jugendlichen sehen bei vielen Fragestellungen direkt, wie sich ihre Ideen auf die Lösung auswirken. Die Motivation steigt, wenn sie am Bildschirm mitverfolgen können, wie sich die Aufgabe durch die eigene Lösungsidee verändert. „Mit dem Informatik-Biber gelingt es uns, das Interesse an Informatik sowohl bei den Schülern, als auch bei den Schulen selbst zu stärken,“ erklärt Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

Informatik durch den Biber entdecken
Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

 

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Biber
news-1363 Fri, 01 Feb 2019 12:06:00 +0100 Hasso-Plattner-Institut: Fit-for-BwInf https://bwinf.de//aktuelles/artikel/hasso-plattner-institut-fit-for-bwinf/ Den ersten Erfolg haben Sie verbucht, denn die Jugendlichen, die beim jüngsten Workshop des Hasso-Plattner-Institutes (HPI) in Potsdam dabei waren haben die 1. Runde des Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) geschafft. Insgesamt nahmen 1.682 Schülerinnen und Schüler bundesweit teil. 997 von Ihnen erreichten die 2. Runde, 40 von ihnen durften nun beim HPI-Camp dabei sein. 

Beim Wochenendcamp in Potsdam erwarteten die Nachwuchstalente spannenden Inhalten aus der Informatik, die auch der Vorbereitung auf die nächste Wettbewerbsrunde dienten. Zu Beginn des Fit-for-BwInf-Camps erhielten die TeilnehmerInnen eine Einführung in die Programmiersprache Java und die Entwicklungsumgebung Eclipse.

Die jungen Informatiktalente wurden mittels des digitalen Brettspiels „Scotland Yard“ an verschiedene Themen der Informatik herangeführt: Für die Jugendlichen ging es darum, in kleinen Teams algorithmische Aufgaben zu lösen und Fortbewegungspunkte zu sammeln. Ziel war es, den gesuchten Mister X auf dem virtuellen Potsdamer Campus Griebnitzsee zu jagen und zu fangen

Am Hasso-Plattner-Institut konnten die BwInfler ihr Wissen erweitern, Gleichgesinnte kennen lernen und herausfinden, ob der deutschlandweit einmalige HPI-Studiengang IT-Systems Engineering  eine berufliche Perspektive für sie darstellt. Dieser zeichnet sich vor allem durch seine Praxisnähe aus, im Zentrum steht die Entwicklung Software basierter Lösungen im Team.

 

Angeleitet und betreut wurden die Gruppe dabei von HPI-Studierenden, die sich ehrenamtlich für den Nachwuchs engagieren und nicht nur ihr Fachwissen gerne weitergeben: Sie bieten Einblicke ins Campusleben und können aus erster Hand berichten, worum es beim Informatikstudium geht und welche Voraussetzungen man dafür mitbringen sollte.

 

Die Resonanz der Teilnehmer war durchweg positiv: „Ich fand das BwInf-Camp am HPI sehr hilfreich für die nächste Runde des BwInf. Außerdem konnte man sich mit den anderen Teilnehmern gut über eigene Projekte und Probleme in der Informatik unterhalten," erklärt ein Teilnehmer. Ein anderer Schüler freut sich über den Austausch untereinander: „Es war motivierend und spannend von lauter gleichgesinnten Codern umgeben zu sein. Die Betreuung der Aktivitäten und Spiele waren herausfordernd und sehr gut organisiert.

Für einige ehemalige  BwInfler hat der HPI-Workshop maßgeblich ihren weitere Werdegang bestimmt. Einer von ihnen ist Stefan Neubert. Im Video äußerte er sich zu seinen persönlichen Erfahrungen mit dem BwInf.

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news-1359 Mon, 21 Jan 2019 15:07:00 +0100 37. BwInf auf Erfolgskurs: 1.682 Teilnehmende in der 1. Runde https://bwinf.de//aktuelles/artikel/37-bwinf-auf-erfolgskurs-1682-teilnehmende-in-der-1-runde/

1.682 Teilnehmende waren bei der 1. Runde des 37. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) dabei, so viele wie seit 1992 nicht mehr. Die Steigerung im Verhältnis zum Vorjahr ist deutlich. Rund 220 weniger waren es im Jahr 2017, nämlich 1.463 Teilnehmende. Ebenfalls bemerkenswert ist der Zuwachs bei den Schülerinnen, die Mädchenquote liegt bei 15 Prozent (Vorjahr: 13,2 Prozent).  Mit 252 Teilnehmerinnen (Vorjahr: 193) beteiligten sich so viele wie nie zuvor. Auch Schülerinnen und Schüler aus dem Ausland waren in diesem Jahr wieder dabei. Vertreten sind deutsche Schulen in Prag, Istanbul, Rom, Moskau und Lissabon. Zudem gab es eine Beteiligung aus Teneriffa.

997 Schülerinnen (144) und Schüler erreichten die 2. Runde des 37. BwInf. Einsendeschluss ist der 29. April 2019. In der 2. Runde ist selbstständige Einzelarbeit gefordert. Die Bewertung erfolgt durch eine relative Platzierung der Arbeiten. 

Zum zweiten Mal gab es in 1. Runde des BwInf zwei Aufgaben, die gleichzeitig Aufgaben der 3. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik darstellten. 

Finale 2019
Die rund 30 Besten nehmen an der Endrunde teil. Die Endrunde des 37. Bundeswettbewerbs Informatik wird vom 8. bis 11. Oktober 2019 von SAP in Walldorf ausgerichtet. Dort winkt dann der Bundessieg, der mit der Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes verbunden ist. Die jüngeren Finalisten können vom vierten BWINF-Format profitieren: Sie nehmen am Verfahren zur Auswahl des deutschen Teams für die Internationale Informatik-Olympiade (IOI) teil und haben damit die Chance, sich bei der IOI 2020 in Singapur mit Spitzentalenten aus der ganzen Welt zu messen.

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