Bundesweite Informatikwettbewerbe (BWINF) https://bwinf.de/ BWINF: Bundesweit Informatiknachwuchs fördern de Bundesweite Informatikwettbewerbe (BWINF) Wed, 27 Oct 2021 02:00:31 +0200 Wed, 27 Oct 2021 02:00:31 +0200 TYPO3 EXT:news news-1420 Fri, 17 Sep 2021 12:58:51 +0200 39. Bundeswettbewerb Informatik: Deutschlands talentiertester Informatik-Nachwuchs am HPI ausgezeichnet https://bwinf.de//aktuelles/artikel/39-bundeswettbewerb-informatik-deutschlands-talentiertester-informatik-nachwuchs-am-hpi-ausgezeich/ Sie haben komplexe Probleme gelöst, in Gesprächen mit Informatik-Experten überzeugt und sich als Teamplayer bewiesen – nun stehen die fünf besten Nachwuchs-Informatiker aus ganz Deutschland fest. Die Sieger des 39. Bundeswettbewerbs Informatik wurden heute im Rahmen einer digitalen Siegerehrung am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ausgezeichnet. 

Insgesamt 29 Spitzentalente haben in den letzten drei Tagen ihr Können in der Endrunde des renommierten Wettbewerbs unter Beweis gestellt. Sie waren die Besten der ersten beiden Wettbewerbsrunden, an denen insgesamt 1725 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland teilgenommen hatten. 

„Einmal mehr hat es der Bundeswettbewerb Informatik geschafft, herausragende junge Informatik-Talente zu identifizieren. Die Leistungen der Jugendlichen, auch im Umgang mit offenen Fragen wie der automatischen Organisation von Peer-to-Peer-Netzwerken, waren sehr beeindruckend“, zeigte sich Professor Christoph Weidenbach, Beiratsvorsitzender der Bundesweiten Informatikwettbewerbe, begeistert.

„Wer Digitalisierung versteht und weiß, wie ein Computer funktioniert, ist gewappnet für die Zukunft. Das beweisen eindrucksvoll die Finalistinnen und Finalisten des Bundeswettbewerbs Informatik. Sie haben sich durchgesetzt und sind jetzt in der Endrunde des Wettbewerbs. Herzlichen Glückwunsch! Und weil die Entwicklung einer digitalen Wissenslandschaft nicht nur eine Frage des Wollens, sondern auch eine Frage des Machens ist, stellen wir den Hochschulen in diesem Jahr knapp 10 Millionen Euro zur Weiterentwicklung ihrer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur zur Verfügung“ betont Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

Das HPI richtete die Endrunde bereits 2005, 2012 und 2017 aus. Zudem bietet das Institut jedes Jahr einen Workshop für ausgewählte Teilnehmende des Bundeswettbewerbs an. Professor Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts stellt dazu fest: „Wir sind am HPI überzeugt, dass man seine Begeisterung für die Informatik gar nicht früh genug entdecken kann. Von der Programmierung einer eigenen Webseite oder einer App bis hin zur Bilderkennung oder Robotik bietet die Informatik eine Vielzahl an Themen, die bereits für Schülerinnen und Schüler von Interesse sind. Ebenso wie der Bundeswettbewerb engagieren wir uns seit vielen Jahren mit Angeboten unserer HPI-Schülerakademie dafür, Jugendliche für die Informatik zu begeistern.“

Als Bundessieger wurden die folgenden fünf Talente ausgezeichnet:

    • Jonathan Busch, 17 Jahre, aus Winsen/Luhe (Gymnasium Winsen)
    • Boldizsár Mann, 17 Jahre, aus Essen (Goethe-Schule Gymnasium Essen)
    • Christian Noaghiu, 17 Jahre, aus München (Oskar-von-Miller-Gymnasium München)
    • Lucas Schwebler, 17 Jahre, aus Sandhausen (Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen)
    • Marc Strufe, 19 Jahre, aus Gönnheim (Werner-Heisenberg-Gymnasium Bad Dürkheim)

Ingo-Wegener-Preis

Aufgrund seiner herausragenden Gesamtleistung wurde Jonathan Busch außerdem mit dem Ingo-Wegener-Preis ausgezeichnet.

Weitere PreisträgerInnen sind:

  • Felix Bergedieck, 20 Jahre, aus Weimar (Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
  • Florian Brendle, 18 Jahre, aus Langenargen (Karl-Maybach-Gymnasium Friedrichshafen)
  • Nikola Ristic, 18 Jahre, aus Leipzig (Wilhelm-Ostwald-Gymnasium Leipzig)
  • Anna Polensky, 17 Jahre, aus Braunschweig (Hoffmann-von-Fallersleben-Schule Gymnasium Braunschweig)
  • Richard Ueltzen, 17 Jahre, aus Erfurt (Staatl. Gymnasium „Albert Schweitzer“ Erfurt)
  • Simone Wölfle, 17 Jahre, aus Gärtringen (Otto-Hahn-Gymnasium Böblingen)

           

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Neuigkeiten Bundeswettbewerb BWINF
news-1419 Tue, 07 Sep 2021 18:05:23 +0200 Zweimal Silber bei der CEOI https://bwinf.de//aktuelles/artikel/zweimal-silber-bei-der-ceoi/ Medaillenerfolg im Saarland

Das deutsche Team schließt die zentraleuropäische Informatikolympiade (CEOI) mit zwei Silbermedaillen ab. In diesem Jahr wurde die CEOI von Kroatien organisiert - aber wie bei den anderen beiden Informatik-Olympiaden diesen Jahres fand sie online statt. Das deutsche Team schlug sein Hauptquartier in der Europäischen Akademie Otzenhausen auf. Marc Strufe und Lucas Schwebler gewannen Silbermedaillen, und auch Erik Klein war nicht weit von einer Medaille entfernt. Mehr Details im offiziellen Ranking.

Hervorragender Abschluss

Damit ist die CEOI für das deutsche Team die erfolgreichste Olympiade in diesem Jahr, in der sich zudem vergangene Leistungen wieder bestätigt haben. Marc Strufe und Lucas Schwebler gewannen bereits Bronze bei der Ostsee-Oympiade (BOI) in diesem Jahr - und Marc Strufe errang auch bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) Bronze.

Indonesien und Lübeck

Die Internationale Informatik-Olympiade im nächsten Jahr findet vom 07.-14. August 2022 in Indonesien statt, während die Ostseeolympiade (BOI) im nächsten Jahr wieder von BWINF veranstaltet wird, zusammen mit dem Institut für Theoretische Informatik an der Uni Lübeck - und zwar diesmal vor Ort in der Hansestadt.

 

 

 

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Neuigkeiten IOI
news-1417 Tue, 29 Jun 2021 16:01:00 +0200 Internationale Informatik-Olympiade: Zweimal Bronze für Deutschland  https://bwinf.de//aktuelles/artikel/internationale-informatik-olympiade-zweimal-bronze-fuer-deutschland/ Nach 2020 war Singapur erneut Gastgeber der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI). Doch auch in diesem Jahr erzwang die Pandemie eine digitale Austragung. Das deutsche IOI-Team hatte sein Quartier in Königswinter bei Bonn aufgeschlagen. Die Teilnahme wurde, nebst Rahmenprogramm, von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) realisiert.

Mit Marc Strufe aus Gönnheim und Saleh Poorabbasi aus Düsseldorf sicherten sich zwei der insgesamt vier deutschen Teammitglieder eine Bronzemedaille. Strufe lag nur kurz hinter den Silberrängen und beendet damit eine erfolgreiche Saison. Er hatte bereits bei der Ostsee-Informatikolympiade (BOI) Bronze gewonnen, gemeinsam mit Lucas Schwebler aus Sandhausen. Schwebler verpasste bei der IOI knapp die Medaillenränge, genau wie Bumjun Kim aus Dresden. 

Gesamtsieger der IOI 2021 wurde Mingyang Deng aus China, der 600 von 600 Punkten erzielte; er konnte als einziger alle sechs Aufgaben perfekt lösen. Das Team aus China war auch insgesamt erfolgreich und belegte die vier ersten Plätze. Die Schlussfeier für die 351 Informatik-Olympionik*innen fand gestern ebenfalls online statt und wurde von den 88 Teams aus aller Welt am Bildschirm verfolgt.

Die IOI ist die jährliche Jugendweltmeisterschaft in Informatik. In zwei Prüfungen mussten die Schülerinnen und Schüler jeweils in fünf Stunden drei zum Teil extrem anspruchsvolle Probleme lösen, die Höchstbegabung, theoretische Vorkenntnisse auf Hochschulniveau und fehlerfreies Implementieren verlangen. Unter anderem galt es, Gensequenzen zu vergleichen und ein neuartiges Prozessordesign auszuprobieren.

Im nächsten Jahr soll die IOI in Indonesien vor Ort stattfinden. Eine Chance zur Teilnahme haben die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 39. Bundeswettbewerbs Informatik.

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Neuigkeiten IOI
news-1418 Fri, 25 Jun 2021 16:10:00 +0200 Erste European Girls’ Olympiad in Informatics: Zweimal Bronze für das deutsche Team https://bwinf.de//aktuelles/artikel/erste-european-girls-olympiad-in-informatics-zweimal-bronze-fuer-das-deutsche-team/ Edelmetall gab es nach der internationalen Premiere gleich für zwei der insgesamt vier deutschen Teammitglieder: Katharina Bade (Magdeburg) und Lea Herrmann (Haan) gewannen Bronze bei der ersten „European Girls’ Olympiad in Informatics“, Jessica Tomahogh (Magdeburg) verpasste um lediglich 5 Punkte (von möglichen 800 Punkten) die Medaillenränge. Auch Judith Wittmann (Bonn) zeigte eine gute Leistung. Mit Alisa Gladchenko und Ekaterina Shilyaeva kamen die beiden besten Teilnehmerinnen aus Russland. 
Die deutschen Nachwuchstalente mussten sich gegen 160 Teilnehmerinnen aus 43 Ländern behaupten, darunter auch zwölf Gastländer von außerhalb Europas wie etwa Japan und Kanada. Ausgewählt und trainiert wurden die Schülerinnen aus Deutschland von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF), die auch alljährlich für die Auswahl des deutschen Teams bei der Internationalen Informatikolympiade verantwortlich zeichnen. 

Die European Girls' Olympiad in Informatics (EGOI) ist ein neuer Programmierwettbewerb für junge Frauen. Das Format ähnelt dem bekannter internationaler Informatik-Schülerwettbewerbe wie der Internationalen Informatikolympiade (IOI). Wegen der Pandemie konnte die EGOI 2021 nicht wie geplant in Zürich stattfinden, sondern ausschließlich digital. Das deutsche Team kam aber in Bonn zur von BWINF organisierten gemeinsamen Teilnahme zusammen. Ein wenig internationalen Austausch im „realen Leben“ genossen die Deutschen dennoch. Einen der wettbewerbsfreien Tage verbrachten sie gemeinsam mit dem Team aus Luxemburg in Köln. Während der EGOI lösten die Teilnehmerinnen herausfordernde Aufgaben, indem sie effiziente Algorithmen entwarfen und implementierten. An zwei Wettbewerbstagen absolvierten die Olympionikinnen jeweils fünfstündige Prüfungen in der BWINF-Geschäftsstelle. 

Die erste EGOI wurde vom 13. bis 19. Juni von der Schweizer Informatikolympiade veranstaltet. „Der neue Programmierwettbewerb wird von Schweizer Freiwilligen organisiert, um junge Frauen in der Informatik zu fördern,“ so die Organisatoren. 2022 soll die European Girls’ Olympiad in Informatics in einem anderen Gastgeberland stattfinden. Das Fazit des deutschen Teams ist eindeutig: „Wir sind uns alle einig, dass die EGOI viel zu kurz war. Wir hatten sehr viel Spaß zusammen, haben viel gelernt und nehmen schöne Erinnerungen und neue Freundschaften mit nach Hause.“ 
 

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Neuigkeiten Bundeswettbewerb BWINF Jugendwettbewerb
news-1416 Wed, 28 Apr 2021 02:16:21 +0200 Bronze bei der BOI 2021 https://bwinf.de//aktuelles/artikel/bronze-bei-der-boi-2021/ Das deutsche Team holte zwei Bronzemedaillen bei der Ostsee-Informatikolympiade (BOI), die in diesem Jahr online stattfand. Veranstaltet wurde sie von BWINF, zusammen mit dem Institut für Theoretische Informatik an der Uni Lübeck. Die BOI hatte in diesem Jahr einen verkürzten Zeitplan - trotz aller Widrigkeiten gewannen Lucas Schwebler und Marc Strufe Bronze für das deutsche Team. Marc Strufe hatte bereits bei der BOI im letzten Jahr Edelmetall gewonnen.

Auf zu den nächsten Herausforderungen!

Mit der BOI wurde die Informatikolympia-Saison eröffnet! Der nächste Wettbewerb für das deutsche Team ist die Internationale Informatikolympiade 2021, die in Singapur hatte stattfinden sollen, nun aber aus Gründen der Vorsicht doch vom 19. bis zum 25. Juni 2021 online abgehalten wird. Im nächsten Jahr wird die BOI wieder mit Unterstützung der Uni Lübeck veranstaltet - allerdings diesmal voraussichtlich vor Ort in der Hansestadt.
 

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IOI BWINF
news-1414 Thu, 01 Apr 2021 17:04:50 +0200 Rekordteilnahme beim Jugendwettbewerb 2021 https://bwinf.de//aktuelles/artikel/rekordteilnahme-beim-jugendwettbewerb-2021/ Nachdem mit 26.300 Schülerinnen und Schülern so viele Teilnehmende beim Jugendwettbewerb Informatik starteten (Vorjahr: 22.689 ) wie nie, ist auch die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die bei der 2. Runde dabei waren, gestiegen.

10.699 Teilnehmende waren es 2021, ein Jahr zuvor nahmen 6.569 an der 2. Runde teil. Mit 3.654 Mädchen in der 2. Runde hat sich die Mädchenquote* auf 34,8 Prozent (Vorjahr: 32 Prozent) gesteigert. Die Mädchenquote* der 1. Runde lag mit 9.113 teilnehmenden Schülerinnen bei 35,1 Prozent (Vorjahr: 31,1 Prozent).

3. Runde

Über eine Qualifikation für die letzte Runde entscheidet die Gesamtpunktzahl der 1. und 2. Runde. 4.406 Schülerinnen und Schüler haben sich für die 3. Runde des Jugendwettbewerbs qualifiziert (Vorjahr: 3.136), darunter 1.047 Mädchen (Vorjahr: 691), das entspricht rund 24 Prozent. Die 3. Runde startet am 1. September 2021 zeitgleich mit dem 40. Bundeswettbewerb Informatik.

Jugendwettbewerb international

Auch international stieß der Jugendwettbewerb auf großes Interesse: Schülerinnen und Schüler an Deutschen Schulen in Frankreich, Polen, Portugal, Griechenland, Italien, Ungarn, Österreich, Spanien, Slowakei und Großbritannien stellten sich den Aufgaben des Jugendwettbewerbs.

Weitere Programmieraufgaben

Für alle Schülerinnen und Schüler, die über den Wettbewerb hinaus noch Lust auf Programmier-Herausforderungen haben, gibt es auf jwinf.de unter dem Titel "Trainingsaufgaben" weitere Wettbewerbsangebote. Diese bestehen überwiegend aus Aufgaben aus den vergangenen Wettbewerben, aber auch aus einigen neue Aufgaben.

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Neuigkeiten Jugendwettbewerb
news-1415 Sat, 28 Nov 2020 17:09:00 +0100 Informatik-Biber 2020: 380.000 Teilnahmen trotz Corona https://bwinf.de//aktuelles/artikel/informatik-biber-2020-380000-teilnahmen-trotz-corona/ Allen erschwerten Bedingungen zum Trotz: Mit mehr als 380.000 Schülerinnen und Schülern verzeichnet der Informatik-Biber 2020 eine sehr gute Teilnahmezahl. Lediglich 2019 waren mehr Kinder und Jugendliche beim Online-Wettbewerb dabei. Diese positive Bilanz ist insbesondere dem großen Engagement der Lehrkräfte zu verdanken, von denen viele schon seit Jahren den Informatik-Biber an ihrer Schule betreuen. „Gerade in Zeiten von Corona mit unserer aktuell kompletten Schulschließung im Berchtesgadener Land ist der Biber eine willkommene Abwechslung im Informatikunterricht. Die Aufgaben […] zeigen auch, wie viel logisches Denken und Informatik in alltäglichen Situationen stecken kann,“ urteilt eine Lehrerin aus Bad Reichenhall. Auch bei den Jugendlichen fand der Wettbewerb trotz des widrigen Corona-Alltags großen Anklang: „Für mich war es wieder eine Freude, am Biberwettbewerb teilnehmen zu können, so wie schon viele Male davor.“ schreibt ein Achtklässler aus Rostock.

Informatik begeistert

Beim Informatik-Biber 2020 waren Fragen wie diese zu beantworten: Welche Entdeckerin kann es bis zur Schatzkammer schaffen? Wer kann das Sportturnier nach den ersten Matches noch gewinnen? Wo müssen Geschäfte gebaut werden, um eine Landgemeinde optimal zu versorgen? Die Biberaufgaben erschließen praxisrelevante Informatik-Themen: Bei der Schatzsuche geht es zum Beispiel um Parallelverarbeitung, die u.a. in jedem Smartphone-Prozessor steckt. „Mitgebibert“ wurde an über 2.300 Schulen aus ganz Deutschland und auch im Ausland. „Über 200 Schüler haben bei uns bislang teilgenommen und sie waren alle begeistert“, meldete die Deutsche Schule in Barcelona während des Wettbewerbs.

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Neuigkeiten
news-1413 Sun, 08 Nov 2020 17:37:29 +0100 Informatik-Biber 2020 startet https://bwinf.de//aktuelles/artikel/informatik-biber-2020-startet/ Welche Entdeckerin kann es bis zur Schatzkammer schaffen? Wer kann das Sportturnier nach den ersten Matches noch gewinnen? Welcher Museumsplan wird den Besuchern einen reibungslosen Rundgang erlauben, und wo müssen Geschäfte gebaut werden, um eine Landgemeinde optimal zu versorgen? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Der Wettbewerb weckt Interesse für Informatik, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen. Er steht vom 9. bis 22. November 2020 online zur Verfügung. Auch im Distanzunterricht können Schülerinnen und Schüler am Biber teilnehmen. Denn der Online-Wettbewerb kann wie in den Vorjahren auch zu Hause absolviert werden.

Biber auf Rekordkurs
Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 401.737 Teilnahmen waren es im letzten Jahr und das rund um den Globus: Nicht nur Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sondern auch Kinder und Jugendliche von deutschen Schulen im Ausland – zum Beispiel aus Johannesburg (Südafrika), Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate), Göteborg (Schweden), Hongkong (China), Doha (Katar), Valinhos (Brasilien), Windhoek (Namibia), Potomac (USA), Yokohama (Japan), Accra (Ghana) oder Addis Abeba (Äthiopien) – stellten sich 2019 den Biber-Aufgaben.

Interaktive Aufgaben begeistern – Fragen kommen aus 21 Ländern
Es sind die Aufgaben, die den Informatik-Biber so attraktiv machen. Bei vielen Fragestellungen können die Kinder und Jugendlichen die Lösung interaktiv erstellen. Die insgesamt 36 Aufgaben stammen aus 21 Ländern, darunter Neuseeland, Pakistan, Indien, die Philippinen, Nord-Makedonien, Island und Portugal. Jugendliche ab Klasse 7 bearbeiten 15 Aufgaben in 40 Minuten. In den Klassen 5 und 6 stehen 35 Minuten für zwölf Aufgaben zur Verfügung, Grundschüler lösen neun Aufgaben in 30 Minuten. 

Informatik mit dem Biber entdecken
„Mit dem Informatik-Biber gelingt es uns, das Interesse an Informatik sowohl bei den Schülern als auch bei den Schulen selbst zu stärken,“ erklärt Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF). Der Informatik-Biber weckt aber nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch die erste Begegnung mit Informatik. „Das für die Lösung der Aufgaben entscheidende digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler. „So können Talente in der Breite entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. 

 

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Biber
news-1404 Wed, 13 May 2020 09:53:35 +0200 Jugendwettbewerb - so viele Teilnehmende wie nie https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jugendwettbewerb-so-viele-teilnehmende-wie-nie/ Rekordzahlen beim Jugendwettbewerb Informatik 2020
Der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) bleibt auf Rekordkurs. Nachdem mit 22.689 Schülerinnen und Schülern so viele Teilnehmende beim JwInf starteten (Vorjahr: 16.494) wie nie, ist auch die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die bei der 2. Runde dabei waren, gestiegen. 6.569 Teilnehmende waren es 2020, ein Jahr zuvor nahmen 5.244 teil. Mit 2.048 Mädchen in der 2. Runde hat sich die Mädchenquote auf rund 32 Prozent (Vorjahr 30,2 Prozent) gesteigert.

Corona
Die ersten beiden Runden des Jugendwettbewerbs fanden zwischen Februar und April statt und waren ursprünglich für jeweils zwei Wochen geplant. Wegen der Corona bedingten Schulschließungen wurde erstmals eine Zusatzwoche innerhalb der 2. Runde angeboten.

JwInf international
Auch international stieß der Jugendwettbewerb auf großes Interesse: Schülerinnen und Schüler an Deutschen Schulen in Portugal, Griechenland, Italien, Österreich, Spanien, Ukraine und in Ghana stellten sich den JwInf-Aufgaben.

Viele junge Teilnehmende
Anders als etwa beim Informatik-Biber können Kinder und Jugendliche über die Schule aber auch zu Hause am Programmierwettbewerb teilnehmen. Überraschend ist die Zahl sehr junger Teilnehmenden. Empfohlen ist der JwInf ab Klasse 5, erlaubt auch für jüngere Schülerinnen und Schüler. Diese Möglichkeiten nutzen 2020 mehr als 400 Grundschülerinnen und Grundschüler. So viele junge Teilnehmende gab es nie zuvor.

Zwischenergebnisse
Nach der 2. Runde werden Preise und Urkunden verschickt. Die Runden 1 und 2 werden eigenständig gewertet, mit getrennten Preisstufen (und kleinen Anerkennungen für 1. und 2. Preise). Die Qualifikation für die 3. Runde ergibt sich aus der Gesamtwertung der Runden 1 und 2 und wird ebenfalls auf der Urkunde vermerkt. 

3. Runde
3.136 Schülerinnen und Schüler haben sich für die 3. Runde des Jugendwettbewerbs qualifiziert, darunter 691 Mädchen (22 Prozent). Die 3. Runde startet am 1. September 2020 gemeinsam mit dem 39. Bundeswettbewerb Informatik .

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Jugendwettbewerb
news-1403 Fri, 20 Mar 2020 09:46:18 +0100 Teilnahmerekord in der 1. Runde - 2. Runde: Zusatzangebot wegen Schulschließungen https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jugendwettbewerb-teilnahmerekord-in-der-1-runde-2-runde-startet-zusatzangebot-wegen-schulschl/ Es geht weiter: Die 2. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik (JwInf) läuft ab Montag, 23. März bis Sonntag, 5. April 2020 auf der Wettbewerbsplattform unter jwinf.de. 

Rekordteilnahme in der 1. Runde
Mehr als 20.000 Schülerinnen und Schüler und damit so viele wie nie haben an der 1. Runde des JwInf teilgenommen. Die Mädchenquote blieb konstant bei 32 Prozent. Die Teilnahmezahl hat sich von 16.506 im letzten Jahr auf mehr als 20.000 in diesem Jahr gesteigert.

Zusätzlicher Wettbewerbszeitraum für die 2. Runde
Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe reagieren auch beim JwInf auf die derzeitigen Schulschließungen:

  • Nach den Osterferien wird es eine zusätzliche Wettbewerbswoche geben. Diese findet vom 20. bis zum 26. April statt. 

Weitere Programmieraufgaben
Für alle Schülerinnen und Schüler, die über den Wettbewerb hinaus noch Lust auf Programmier-Herausforderungen haben, gibt es unter jwinf.de unter dem Titel Herausforderungen weitere Wettbewerbsangebote. Diese bestehen überwiegend aus Aufgaben aus den vergangenen Wettbewerbe, aber auch aus einigen neue Aufgaben.

3. Runde
Die Gesamtpunktzahl der 1. und 2. Runde entscheidet über die Qualifikation für die 3. Runde. Die 3. Runde des JwInf startet zeitgleich mit dem 39. Bundeswettbewerb Informatik am Dienstag, 1. September 2020.

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Jugendwettbewerb Neuigkeiten BWINF
news-1402 Fri, 14 Feb 2020 06:21:00 +0100 JwInf startet am 24. Februar: Einsteigen ins Programmieren https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jugendwettbewerb-informatik-startet-am-24-februar-steig-ins-programmieren-ein/ In Kürze geht es wieder los: Unter dem Motto "Programmieren - leichter, als du denkst" startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) am 24. Februar 2020. Bis zum 8. März können Schülerinnen und Schüler an der 1. Runde teilnehmen. Der JwInf wendet sich an Jugendliche bis zur Jahrgangsstufe 13, die wenig oder noch gar keine Erfahrung im Programmieren haben. Empfohlen wird eine Teilnahme ab Klasse 5, jüngere Schülerinnen und Schüler dürfen jedoch teilnehmen.

 

Seit seiner Premiere im Jahr 2017 verzeichnete der JwInf nicht nur eine stetig steigende Zahl an Teilnehmenden, sondern mit rund 32 Prozent auch einen sehr hohen Anteil an Mädchen.

In der 1. Runde (24. Februar bis 8. März 2020) und 2. Runde (23. März bis 5. April 2020) erfolgt die Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik online auf der Wettbewerbsplattform (wettbewerb.jwinf.de). Runde 3 (offline) findet zusammen mit der 1. Runde des 39. Bundeswettbewerbs Informatik statt (1. September 2020 bis 23. November 2020).

Um noch besser auf die unterschiedlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Altersgruppen eingehen zu können, wird es diesmal in der 1. Runde Aufgaben für drei verschiedene Altersgruppen geben:

  • Aufgaben für die Jahrgangsstufen 3-6
  • Aufgaben für die Jahrgangsstufen 7-8
  • Aufgaben für die Jahrgangsstufen 9-13


Wer an der 1. Runde teilnimmt, ist automatisch auch zur 2. Runde zugelassen. Die besten Teilnehmenden der ersten beiden Runden werden zur 3. Runde zugelassen.

Alle Teilnehmenden erhalten Urkunden und ggf. kleine Preise – auch diejenigen, die lediglich an der 1. Runde teilnehmen.

Informationen zum kommenden Wettbewerb gibt es unter:

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Jugendwettbewerb Neuigkeiten
news-1401 Thu, 13 Feb 2020 20:13:00 +0100 Jugendforum Informatik: Informatiktalente sehen Teilnahme als große Chance https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jugendforum-informatik-supercomputer-und-informatiktalente-1/ Im Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) treffen sich Informatiktalente zum Wettstreit. Dabei geht es nicht nur um das Lösen von komplexen, informatischen Aufgabenstellungen. Zentral ist auch das Ermöglichen des Austausches mit anderen Schülern, Einblicke in die Informatik-Praxis und Workshops, in denen Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten spielerisch ausprobieren können. Das Jugendforum Informatik etwa setzt mit seiner Idee genau hier an. Bereits traditionell richtet es sich vor allem an erfolgreiche BwInf-Teilnehmer aus Baden-Württemberg.

Schauplatz des Jugendforums war auch 2020 die Burg Liebenzell. Auf dem Programm in Bad Liebenzell standen u.a. Vorträge aus der theoretischen Informatik beispielsweise zu Graphen, Algorithmen und Compilern. "Gerade die Vorstellung verschiedener Algorithmen war sehr interessant und wird mir in der zweiten Runde des BwInf viel helfen. Die Themen wurden anschaulich und gut verständlich präsentiert, so dass man Einiges mitnehmen konnte", so Teilnehmer Thorge Rieks.

Die BwInfler machten sich später selbst an die Arbeit und dachten sich Heuristiken für das NP-vollständige "Vertex-Cover" Problem aus und erhielten einen ersten Einblick ins Informatikstudium am Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
Den Teilnehmenden bot sich dank einer breiten Angebotswahl auch die Möglichkeit sich entsprechend ihrer eigenen Interessen für ein Projekt zu entscheiden. Zur Auswahl stand etwa die Teilnahme an einem Capture the Flag, eine Hacking-Challenge, bei der die Sicherheitslücken von anfälligen Abfragen mit SQL in PHP bis zum Buffer Overflow genutzt werden müssen, um an Flags und somit an zu kommen. Ferner gab es ein Client für das Multiplayer-Spiel paper.io  und auch die Möglichkeit zum Bau eines eigenen Compilers. "So wurde bis in die Nacht zusammen programmiert, es hat Spaß gemacht, und man hat viel gelernt!
", zeigt sich Rieks begeistert.

Auch Erik Klein, der bereits zum 3. Mal in Bad Liebenzell dabei war, sieht in der Teilnahme am Workshop eine Chance: "Besonders nützlich waren ein Vortrag über Laufzeitanalyse und dynamische Programmierung, und Tipps wie man eine gute Dokumentation zu einer Aufgabe verfasst.
 Toll am Jugendforum war auch das Soziale. Man konnte Gleichgesinnte kennenlernen, Freunde finden und neue Kontakte knüpfen. Dafür gab es ausreichend viel Zeit."

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Bundeswettbewerb
news-1397 Tue, 04 Feb 2020 13:21:00 +0100 Jugendwettbewerb Informatik startet - Jetzt Probewettbewerb kennenlernen https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jugendwettbewerb-informatik-startet-jetzt-probewettbewerb-kennenlernen/

Programmieren - leichter als du denkst! Unter diesem Slogan startet der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) am 24. Februar 2020 in die 1. von insgesamt drei Runden. Bis zum 8. März können angemeldete Schülerinnen und Schüler zu einem beliebigen Zeitraum teilnehmen. Für die Aufgaben stehen bis zu 60 Minuten am Stück zur Verfügung. Gleiches gilt für die Aufgaben der Runde 2, die vom 23. März bis 5. April 2020 stattfindet. Runde 3 startet am 1. September 2020 zusammen mit der 1. Runde des 39. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf). Der JwInf wendet sich an Jugendliche der Klasse 5 bis 13, die wenig oder noch gar keine Erfahrung im Programmieren haben. Wer möchte kann sich direkt auf der JwInf-Wettbewerbsplattform registrieren oder beim Probewettbewerb auf der Wettbewerbsplattform trainieren. 

In der 1. und 2. Runde erfolgt die Teilnahme am JwInf online auf der Wettbewerbsplattform

Beim JwInf können SchülerInnen auch ohne Kenntnisse einer Programmiersprache einfache aber auch anspruchsvolle Programmieraufgaben lösen. Mithilfe der Block-orientierten Programmierumgebung "Blockly" werden Programme durch das Zusammenschieben von Bausteinen geschrieben – ähnlich zu "Scratch". Konzepte von Programmiersprachen wie Anweisungen, Bedingungen, Schleifen können damit erlernt und verwendet werden, ohne dass zu viel Zeit auf das Erlernen der Syntax einzelner Sprachen und ihrer Feinheiten verwendet werden muss.

 

 

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Jugendwettbewerb Neuigkeiten
news-1377 Wed, 29 Jan 2020 18:21:00 +0100 Fit-for-BwInf-Camp 2020: Mit Informatik-Talent und Monsterpflanzen die Zombies besiegen https://bwinf.de//aktuelles/artikel/fit-for-bwinf-camp-2020-mit-informatik-talent-und-monsterpflanzen-die-zombies-besiegen/ „Informatik spielerisch entdecken“ – darum ging es laut Veranstalter u.a. beim jüngsten Camp des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in Potsdam. Rund 40 Teilnehmende des 38. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) nahmen an dem dreitägigen Workshop teil. Gemäß dem Motto wurden die jungen Informatiktalente mit Hilfe des Game-Klassikers „Plants vs. Zombies“ an verschiedene Themen der Informatik herangeführt: Dabei galt es in kleinen Teams algorithmische Aufgaben zu lösen und so Punkte zu sammeln. Das „Team Pflanzen“ trat hierbei gegen das „Team Zombies“ an.

Die IT-begeisterten Schülerinnen und Schüler gehören zu den 786 Teilnehmenden des 38. BwInf, die sich erfolgreich für die zweite von drei Runden qualifiziert haben. Insgesamt hatten 1.462 Jugendliche an der 1. Runde des 38. BwInf teilgenommen.

Während des Schülercamps vertieften die BwInfler ihre Informatikkenntnisse und erhielten eine Einführung in die Programmiersprache Java und die Entwicklungsumgebung Eclipse. Angeleitet und betreut wurden die jungen Talente dabei von HPI-Studierenden, die sich ehrenamtlich für den Nachwuchs engagieren und nicht nur ihr Fachwissen gerne weitergaben: Sie boten Einblicke ins Campusleben und berichteten aus erster Hand über Erfahrungen innerhalb des Informatikstudiums.

 „Nach dem Camp sind wir nicht nur auf die nächsten Runden des Bundeswettbewerbs Informatik vorbereitet, sondern haben viele neue Verfahren kennengelernt, komplexe Probleme zu lösen. Außerdem haben wir in unserer Zeit im Camp viele Methoden zur effektiven Arbeit im Team an Programmieraufgaben entdeckt, die uns auch in Zukunft weiterbringen werden,“ so Teilnehmerin Katharina Bade. Auch die Teilnehmende Lena Libon zeigte sich begeistert: „Ich glaube, ich kann für jeden sprechen: Dieser Workshop war eine super Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen, sein Wissen in Informatik zu erweitern und insbesondere mit viel neuer Motivation und neuem Wissen, die Aufgaben der 2. Runde zu bearbeiten.“ Ebenso Schüler Thorge Rieks: „Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Camp alle meine Erwartungen übertroffen hat. Die Teilnahme an diesem Camp ist jedem zu empfehlen.“

Durchweg positiv gestaltet sich auch die Einschätzung des HPI. Beeindruckende Vorkenntnisse bringen die Nachwuchsinformatiker, laut Veranstalter, allesamt mit. Am Hasso-Plattner-Institut konnten sie ihr Wissen erweitern, Gleichgesinnte kennenlernen und herausfinden, ob der deutschlandweit einmalige HPI-Studiengang IT-Systems Engineering für sie in Frage kommt. Dieser zeichnet sich vor allem durch seine Praxisnähe aus, im Zentrum steht die Entwicklung softwarebasierter Lösungen im Team.

Für einige ehemalige BwInfler hat der HPI-Workshop maßgeblich ihren weitere Werdegang bestimmt. Einer von ihnen ist Stefan Neubert. Er ist derzeit als Doktorand im Fachgebiet Algorithm Engineering am HPI tätig.

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Bundeswettbewerb BWINF Neuigkeiten
news-1394 Thu, 09 Jan 2020 01:01:00 +0100 Plüsch-Biber reist nach Äthiopien https://bwinf.de//aktuelles/artikel/pluesch-biber-in-neuem-zuhause-1/ 78 Grundschulen waren erstmals beim Informatik-Biber dabei. Dafür gab es neben Preisen und Urkunden jetzt auch den Biber zum Anfassen. Er ist etwas Besonderes. Mit seinen knapp 40 Zentimetern Körpermaß und gerade mal 360 Gramm Fliegengewicht zählt er nicht zu den schwergewichtigen Auszeichnungen, auch nicht zu den wichtigsten. Sicherlich aber zu den begehrten.

Die weiteste Reise trat ein Plüsch-Biber an, der nach Addis Abeba geschickt wurde. Eine deutsche Schule in Äthiopien hatte zum ersten Mal am Informatik-Biber teilgenommen.

Knuffige Auszeichnung für engagierte Schulen
Aber die Überraschungen in den Paketen, die jetzt die Bonner Geschäftsstelle der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF) verließen und Ziele in ganz Deutschland erreichen, werden sicherlich einen Ehrenplatz in den Schulen bekommen. Zu Recht. Denn der Plüsch-Biber verkörpert nicht nur detailgetreu sein grafisches Vorbild, den Informatik-Biber, sondern stellt auch ein besonderes Engagement im Bereich der Digitalen Bildung in den Vordergrund. Seit 2016 richtet sich der Biber-Wettbewerb auch an GrundschülerInnen. Die Primarstufe kann seither an Deutschlands größtem Schüler-Informatikwettbewerb teilnehmen. Beim jüngsten Biber waren es 11.838 GrundschülerInnen. 401.737 Kinder und Jugendliche nahmen insgesamt teil.

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Biber Neuigkeiten
news-1393 Wed, 11 Dec 2019 09:39:28 +0100 Rekordteilnahme beim Informatik-Biber 2019 https://bwinf.de//aktuelles/artikel/rekordteilnahme-beim-informatik-biber-2019/

So viele Teilnehmende gab es beim Informatik-Biber noch nie: 401.737 Schülerinnen und Schüler waren 2019 dabei. Besonders stark wuchs die Teilnahme der Grundschulen. Dank der hohen Teilnehmerzahl ist der Informatik-Biber das Projekt mit der größten Reichweite im Bereich der Digitalen Bildung in Deutschland.

Biber-Aufgaben
Wer ist im sozialen Netzwerk "Teenigram" ein Superstar? Kann man aus den komprimierten Aufzeichnungen einer Überwachungskamera Rückschlüsse auf die beobachteten Ereignisse ziehen? Wie viele Minuten braucht der autonome Schneepflug mindestens, um den Weg zu drei Iglus frei zu räumen? Auf welchem Weg verlassen die geschnittenen Hölzer das Sägewerk? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen spielerisch auseinander. 

Mehr Mädchen, mehr Grundschüler
Das Konzept ist erfolgreich: Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet das Online-Quiz eine Steigerung um mehr als 28.000 TeilnehmerInnen bzw. um mehr als 7 Prozent. In der Primarstufe (Jahrgangsstufen 3 und 4) liegt die Steigerung sogar bei rund 34 Prozent, hier waren knapp 12.000 Kinder dabei. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber 2019 liegt mit 177.370 Teilnehmerinnen bei rund 45 Prozent. 

Das gab es noch nie: 53.000 Teilnahmen an einem Tag
Die Zahlen des Informatik-Bibers belegen das große Interesse am Thema Informatik in den Schulen. Allein acht Schulen waren mit über 1.000 Schülerinnen und Schülern dabei. Stärkster Teilnahmetag war der erste Donnerstag mit rund 53.000 Teilnahmen, davon knapp 10.000 Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 9 Uhr.

Die Welt bibert mit
Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der „Biber“ alljährlich steigende Teilnehmerzahlen, und das rund um den Globus: auch Kinder und Jugendliche von deutschen Schulen im Ausland machen mit, zum Beispiel aus Johannesburg (Südafrika), Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate), Göteborg (Schweden), Hongkong (China), Doha (Katar), Valinhos (Brasilien), Windhoek (Namibia), Potomac (USA), Yokohama (Japan), Accra (Ghana) oder Addis Abeba (Äthiopien).

Aufgaben aus 18 Ländern
Es sind die Aufgaben, die den Informatik-Biber so attraktiv machen. Die insgesamt 35 Aufgaben stammen aus 18 Ländern, darunter Indien, Vietnam, Thailand, Japan, Korea, Ukraine, Irland, Slowenien, Litauen und Belgien. Die Bearbeitung der Aufgaben ist vielfach interaktiv, die Kinder und Jugendlichen sehen dann direkt, wie sich ihre Ideen auf die Lösung auswirken. „Mit dem Informatik-Biber gelingt es uns, das Interesse an Informatik sowohl bei den Schülern, als auch bei den Schulen selbst zu stärken,“ erklärt Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

Begabungen erkennen
Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. 

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Neuigkeiten Biber
news-1357 Wed, 04 Dec 2019 10:51:00 +0100 Spitzenwert: 401.737 Schülerinnen und Schüler waren beim Biber dabei https://bwinf.de//aktuelles/artikel/spitzenwert-mehr-als-401737-schuelerinnen-und-schueler-waren-beim-biber-dabei/ Noch sind nicht alle Daten ausgewertet, aber die ersten Zahlen des Informatik-Bibers 2019 stehen fest. Sicher ist, dass der Online-Wettbewerb noch nie so erfolgreich war wie in diesem Jahr. Damit verzeichnet der "Biber" alljährlich stetig steigende Teilnehmerzahlen. 401.737 Mädchen und Jungen stellten sich 2019  den Biber-Aufgaben (2018 waren es 373.406 Teilnehmende). Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von mehr als 28.000 TeilnehmerInnen bzw. von gut 7%. 177.370 Schülerinnen und 219.077 Schüler nahmen am Informatik-Biber 2019 teil (Anmerkung: bei 5.290 Teilnehmenden war die Angaben keinem Geschlecht klar zuzuordnen). Der Mädchenanteil liegt bei knapp 45 Prozent und leicht höher als im vergangenen Jahr. 2.308 Bildungseinrichtungen waren dabei. Koordinatoren können die Ergebnisse im Adminbereich des Wettbewerbssystems einsehen. 

Bereits in der ersten Wettbewerbswoche verzeichnete der Informatik-Biber 2019 Rekordzahlen. Rund 53.000 Schülerinnen und Schüler waren allein am ersten Donnerstag des Wettbewerbs dabei. Nie gab es mehr Teilnehmende an einem Biber-Wettbewerbstag. Bereits beim Start in diesen vierten "Biber-Tag" zeichnete sich eine überdurchschnittliche Resonanz ab: knapp 10.000 Kinder und Jugendliche waren zwischen 8 und 9 Uhr dabei.

Der Online-Wettbewerb richtet sich an die Jahrgangsstufen 3 bis 13 und erstreckte sich über zwei Wochen. Innerhalb dieser konnten die Schülerinnen und Schüler zu einem beliebigen Zeitpunkt teilnehmen.

Wer außerhalb des Bibers Aufgaben lösen möchte, kann das ganze Jahr über Biber-Fragestellungen lösen.

 

 

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Biber
news-1391 Fri, 08 Nov 2019 10:23:43 +0100 Biber 2019 auf Rekordkurs– Spitzenwert in der Primarstufe https://bwinf.de//aktuelles/artikel/informatik-biber-2019-auf-rekordkurs-primarstufe-legt-deutlich-zu/ Der Informatik-Biber 2019 verzeichnet einen neuen Rekord: gut 401.737 Schülerinnen und Schüler haben bei Deutschlands größtem Informatik-Schülerwettbewerb 2019 teilgenommen! So viele waren es noch nie. Detaillierte Zahlen folgen in Kürze. 

Bereits in der ersten Wettbewerbswoche verzeichnete der Informatik-Biber 2019 Rekordzahlen. Rund 53.000 Schülerinnen und Schüler waren allein am ersten Donnerstag des Wettbewerbs dabei. Nie gab es mehr Teilnehmende an einem Biber-Wettbewerbstag. Bereits beim Start in diesen vierten "Biber-Tag" zeichnete sich eine überdurchschnittliche Resonanz ab: knapp 10.000 Kinder und Jugendliche waren zwischen 8 und 9 Uhr dabei.

Auch insgesamt liegt die Zahl der Teilnahmen bislang höher als im Vorjahr. Besonders erfreulich ist die Entwicklung in der Primarstufe, den Klassen 3 und 4. Nach vier Tagen war hier eine Steigerung der Teilnahme um rund 30 Prozent abzusehen.

Der Online-Wettbewerb richtet sich an die Jahrgangsstufen 3 bis 13 und erstreckte sich über zwei Wochen. Innerhalb dieser konnten die Schülerinnen und Schüler zu einem beliebigen Zeitpunkt teilnehmen.

 

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Biber BWINF Bundeswettbewerb
news-1390 Wed, 30 Oct 2019 13:17:00 +0100 Informatik-Biber 2019 startet am 4. November https://bwinf.de//aktuelles/artikel/informatik-biber-2019-startet-am-4-november/

Wer ist im sozialen Netzwerk "Teenigram" ein Superstar? Kann man aus den komprimierten Aufzeichnungen einer Überwachungskamera Rückschlüsse auf die beobachteten Ereignisse ziehen? Wie viele Minuten braucht der autonome Schneepflug mindestens, um den Weg zu drei Iglus frei zu räumen? Auf welchem Weg verlassen die geschnittenen Hölzer das Sägewerk? Und wie sortiert man mit wenig Umräumen einen neuen Teller in der Spülmaschine ein? Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen. Der Wettbewerb steht vom 4. bis 15. November 2019 online zur Verfügung, „Trainingsangebote“ für den Biber gibt es unter bwinf.de/biber/trainieren.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 373.406 Teilnahmen von 2101 Bildungseinrichtungen waren es im letzten Jahr und das rund um den Globus: nicht nur Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sondern auch Kinder und Jugendliche von deutschen Schule im Ausland zum Beispiel aus Johannesburg (Südafrika), Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate), Göteborg (Schweden) Hongkong (China), Doha (Katar), Valinhos (Brasilien), Windhoek (Namibia), Potomac (USA), Yokohama (Japan), Accra (Ghana) oder Addis Abeba (Äthopien) stellten sich 2018 online den Biber-Aufgaben.

Interaktive Aufgaben begeistern – Fragen kommen aus 18 Ländern

Es sind die Aufgaben, die den Informatik-Biber so attraktiv machen. Die insgesamt 35 Aufgaben stammen aus 18 Ländern, darunter Indien, Vietnam, Thailand, Japan, Korea, Ukraine, Irland, Slowenien, Litauen und Belgien. Jugendliche ab Klasse 7 bearbeiten 15 Aufgaben in 40 Minuten. In den Klassen 5 und 6 stehen 35 Minuten für 12 Aufgaben zur Verfügung. Grundschüler lösen 9 Aufgaben in 30 Minuten. Die Themen sind unterhaltsam und aktuell, die Bearbeitung vielfach interaktiv. 

Die Kinder und Jugendlichen sehen bei vielen Fragestellungen direkt, wie sich ihre Ideen auf die Lösung auswirken. Die Motivation steigt, wenn sie am Bildschirm mitverfolgen können, wie sich die Aufgabe durch die eigene Lösungsidee verändert. „Mit dem Informatik-Biber gelingt es uns, das Interesse an Informatik sowohl bei den Schülern, als auch bei den Schulen selbst zu stärken,“ erklärt Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

Informatik durch den Biber entdecken

Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse, sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer.

„Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs. 

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Neuigkeiten Biber
news-1389 Fri, 11 Oct 2019 02:00:00 +0200 Finale des 37. Bundeswettbewerbs Informatik bei SAP SE in Walldorf https://bwinf.de//aktuelles/artikel/finale-des-37-bundeswettbewerbs-informatik-bei-sap-se-in-walldorf/ Sie haben komplexe Probleme gelöst, in Gesprächen mit Informatik-Experten überzeugt und sich als Teamplayer bewiesen – nun stehen die sechs besten Nachwuchs-Informatiker aus ganz Deutschland fest. Die Sieger des 37. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) wurden heute bei SAP SE in Walldorf ausgezeichnet. In den vergangenen zwei Tagen hatten insgesamt 30 Finalistinnen und Finalisten ihr Können in der Endrunde bei SAP unter Beweis gestellt.

Für die 30 jungen Spitzentalente aus ganz Deutschland war es ein großer Tag, mehr als ein Jahr nach dem Start des 37. Bundeswettbewerbs Informatik. Sie waren die Besten der ersten beiden Wettbewerbsrunden, an denen insgesamt 1.682 Schülerinnen und Schüler teilgenommen hatten. Damit hatten Sie sich für die Endrunde des von den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) jährlich durchgeführten Talentwettbewerbs qualifiziert. Das Finale wurde in diesem Jahr von SAP SE ausgerichtet.

 

Sechs Nachwuchstalente wurden als Bundessieger ausgezeichnet:
Yasmine Briefs, 16 Jahre, aus Bochum (Hildegardis-Schule Gymnasium Bochum)
Vincent de Bakker, 18, aus Willich (Priv. St.-Bernhard-Gymnasium Willich)
Paul Cronin, 17, aus Berlin (Heinrich-Hertz-Gymnasium Berlin)
Niklas Mück, 18, aus Marbach (Friedrich-Schiller-Gymnasium Marbach)
Jos Torge, 16, aus Radebeul (Landesgymnasium Sankt Afra Meißen)
Agnes Totschnig, 18, aus Berlin (Französisches Gymnasium Berlin)
Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 750 Euro und werden in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. 

Ingo-Wegener-Preis
Wegen seiner herausragenden Gesamtleistung wurde Vincent de Bakker außerdem mit dem
Ingo-Wegener-Preis ausgezeichnet.

Weitere Preisträger sind:
Erik Klein, 16, aus Mannheim (Ursulinen-Gymnasium Mannheim)
Andreas Lorenz, 21, aus Hermsdorf (Carl-Zeiss-Gymnasium Jena)
Sven Manthe, 18, aus Bielefeld (Ratsgymnasium zu Bielefeld)
Josia Pietsch, 18, aus Bargteheide (Kopernikus-Gymnasium Bargteheide)
Marc Strufe, 17, aus Gönnheim (Werner-Heisenberg-Gymnasium Bad Dürkheim)
Benedikt Weber, 18, aus Mühlhausen (Albert-Schweitzer-Gymnasium Erfurt)
Sie erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. 

In den ersten beiden Runden des bundesweiten Informatikwettbewerbs hatten die Jugendlichen den VIP-Status in sozialen Netzwerken berechnet und einer Langschläferin geholfen den Schulbus zu erreichen. In der Endrunde führten sie Gespräche mit hochkarätigen Experten und bearbeiteten unter Zeitdruck zwei Informatik-Probleme im Team. Die erste Aufgabe.beschäftigte sich mit einer Augmented-Reality-App zur optimalen Ausnutzung von Plätzchenteig, die zweite mit effizienten Algorithmen für sich dynamisch verändernde Beziehungsstrukturen – wie etwa die Follower-Beziehungen in sozialen Netzwerken. „Die Finalisten haben Wissen auf Hochschulniveau sowie ihre hohe Problemlöse- und Teamfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, zeigt sich der Vorsitzende der Jury, Prof. Dr. Till Tantau beeindruckt. 

SAP-Ausbildungsleiterin Sabrina Schöner: „Als Marktführer für Unternehmenssoftware ist es uns ein großes Anliegen, junge Talente zu fördern und für Themen rund um Informatik zu begeistern. Dieses Ziel verfolgen wir seit vier Jahrzehnten mit der Ausbildung bei SAP. Wir sind an 11 Standorten weltweit mit mehr als 1100 Dual Studierenden und Auszubildenden vertreten, 550 davon in Deutschland. Viele ehemalige Absolventinnen und Absolventen sind weiterhin in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen beschäftigt und bis in den Unternehmensvorstand vertreten. 

Wir freuen uns besonders, im 40. Jubiläumsjahr des SAP Ausbildungsbereichs als Ausrichter der Endrunde des Bundeswettbewerbs diese großartige Initiative zu unterstützen. In den vergangenen Monaten haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wettbewerbs beeindruckende Leistungen erbracht. Dafür sprechen wir ihnen unsere höchste Anerkennung aus!“

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Neuigkeiten Bundeswettbewerb BWINF IOI
news-1387 Sun, 01 Sep 2019 11:46:00 +0200 38. BwInf gestartet - JwInf geht in die 3. Runde https://bwinf.de//aktuelles/artikel/38-bwinf-gestartet-jwinf-geht-in-die-3-runde/

Für ein Computerspiel sollen zweidimensionale Landschaften aus quadratischen Kacheln so zusammengesetzt werden, dass Land auf Land und Wasser auf Wasser trifft. Gesucht wird ein geschriebenes Programm hierzu. Wie gestaltet sich das Hochbeet des Blumenladens „Bunte Pracht“, wenn individuelle Farbwünsche der Kunden berücksichtigt werden? Und wie lässt sich eine Reiseroute im Wohnmobil hinsichtlich Strecke, Treibstoffkosten und 
-verbrauch optimieren?

Originelle und unterhaltsame, aber auch anspruchsvolle Aufgaben stellen sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des 38. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) – von „Telepaartie“ bis Urlaubsfahrt vom „Nummernmerker“ bis zu Parallelen. Der Wettbewerb für Informatiktalente startet alljährlich am 1. September, mit stetig steigender Resonanz.

Einsendeschluss der 1. Runde ist der 25. November 2019.

Workshops, Preise, Olympiade
Die Teilnahme am Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) eröffnet viele Chancen, und das nicht nur für die Besten. Schon wer in Runde 1 dabei ist, erhält die Möglichkeit zur Teilnahme an spannenden Informatik-Workshops, die bundesweit von namhaften Partnern ausgerichtet werden, darunter das Hasso-Plattner-Institut, die Deutsche Bundesbank und Google. 

In der Finalrunde warten dann Geldpreise, und die Bundessieger werden in der Regel in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Die Jüngeren unter den Spitzentalenten bekommen schließlich die Chance, sich für die Internationale Informatik-Olympiade 2021 in Ägypten zu qualifizieren.

3. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik
Mit dem 38. BwInf geht es auch in die 3. und abschließende Runde des Jugendwettbewerbs Informatik (JwInf) 2019. Die im BwInf für Jüngere vorgesehenen, etwas leichteren Junioraufgaben sind gleichzeitig Aufgaben der 3. JwInf-Runde. Von den mehr als 16.506 Teilnehmenden am JwInf 2018 haben sich rund 4.248 Mädchen und Jungen für die Teilnahme an der 3. Runde qualifiziert.

Einsendeschluss der 3. Runde ist der 25. November 2019.

Fragen zu den Aufgaben?
Der BwInf fordert den Informatiknachwuchs nicht nur mit spannenden Aufgaben heraus, sondern fördert auch den Austausch unter den jungen Talenten. Begegnungsmöglichkeiten gibt es nicht nur bei den Workshops, sondern natürlich auch virtuell: In der Community des Informatik-Nachwuchsportals einstieg-informatik.de können sich die Teilnehmenden zu Fragen rund um den Wettbewerb austauschen, und auch BWINF-Experten geben Antworten und Tipps.

Der Bundeswettbewerb Informatik im Überblick:
Der BwInf richtet sich an Jugendliche bis 21 Jahre, vor dem Studium oder einer Berufstätigkeit. Er dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. Dabei können die Aufgaben der 1. Runde mit grundlegendem Informatikwissen gelöst werden; die Aufgaben der 2. Runde sind deutlich schwieriger. Die 30 Besten der 2. Runde erreichen die Endrunde. Der BwInf ermöglicht den Teilnehmenden, ihr Wissen zu vertiefen und ihre Begabung weiterzuentwickeln. So trägt der Wettbewerb dazu bei, Jugendliche mit besonderem fachlichen Potenzial zu erkennen. 

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Bundeswettbewerb Jugendwettbewerb
news-1386 Mon, 12 Aug 2019 04:54:42 +0200 IOI 2019 in Aserbaidschan: Drei Medaillen für Informatik-Nachwuchs https://bwinf.de//aktuelles/artikel/ioi-2019-in-aserbaidschan-drei-medaillen-fuer-informatik-nachwuchs/ Bei der heutigen Abschlussfeier der 31. Internationalen Informatikolympiade (IOI) in Baku konnten sich drei der vier deutschen Teilnehmer über eine Auszeichnung freuen: Vincent de Bakker aus Willich, Lennart Ferlemann aus Bad Oeynhausen und Erik Sünderhauf aus Werdau landeten in der oberen Hälfte des Teilnehmerfeldes und wurden dafür jeweils mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.

Die IOI ist die jährliche Schülerweltmeisterschaft in Informatik und wurde in diesem Jahr in Baku ausgetragen, der Hauptstadt Aserbaidschans. In zwei Prüfungen mussten die Schülerinnen und Schüler jeweils in fünf Stunden drei zum Teil extrem anspruchsvolle Probleme lösen, die Höchstbegabung, theoretische Vorkenntnisse auf Hochschulniveau und fehlerfreies Implementieren verlangen. Unter anderem sollten mögliche Bauplätze für das Schloss eines orientalischen Herrschers ermittelt, ein neuartiges Muster für Teppiche kreiert und Programme für einen Bildverarbeitungsroboter generiert werden.

Die deutschen Teilnehmer konnten jeweils bei allen sechs Aufgaben Punkte holen, Vincent de Bakker fand für eine Aufgabe sogar die optimale Lösung. Er erreichte Platz 104 des mit 327 Jugendlichen aus 88 Nationen besetzten Teilnehmerfeldes, Lennart Ferlemann und Erik Sünderhauf rangierten letztlich auf den Plätzen 131 und 135. Weiteres Mitglied des deutschen Teams war Luis Bahners aus Löhne.

Gesamtsieger der IOI 2019 wurde Benjamin Qi aus den USA, der 547 von 600 Punkten erzielte; nur er konnte vier Aufgaben perfekt lösen. Insgesamt schnitt das Team aus Russland am besten ab, das als einziges Team vier Goldmedaillen mit nach Hause nehmen konnte und u.a. mit Ildar Gainullin den Zweitplatzierten stellte.

Im nächsten Jahr wird die IOI in Singapur stattfinden. Aus Altersgründen kann sich nur Luis Bahners erneut qualifizieren. Diese Chance haben außerdem die besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 37. Bundeswettbewerbs Informatik. Dessen Sieger werden am 11. Oktober bei SAP in Walldorf geehrt.

Das deutsche Auswahlverfahren zur Internationalen Informatikolympiade wird seit 1989 durchgeführt und gehört zu den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF). BWINF wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Träger sind die Gesellschaft für Informatik e.V., der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe gehören zu den von den Kultusministerien der Länder empfohlenen Schülerwettbewerben und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Links: bwinf.de
bwinf.de/olympiade

Blog des deutschen IOI-Teams: ioi-training.de

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Bundeswettbewerb IOI BWINF
news-1384 Mon, 29 Jul 2019 01:57:08 +0200 Bronze bei der CEOI 2019 https://bwinf.de//aktuelles/artikel/bronze-bei-der-ceoi-2019/ Medaillenerfolg in Bratislava

Das deutsche Team reist, wie schon im vergangenen Jahr, mit einer starken Bronzemedaille heim von der zentraleuropäischen Informatikolympiade (CEOI). In diesem Jahr fand die CEOI im slowakischen Bratislava statt. Gegen das besonders anspruchsvolle Teilnehmerfeld bei der CEOI ist gewöhnlich nur schwer anzukommen - das macht die Bronzemedaille, die Lennart Ferlemann aus dem westfälischen Bad Oeynhausen gewann, besonders wertvoll.

Feuerprobe bestanden

Lennart Fehrlemann hatte bereits bei der Ostseeolympiade (BOI) im letzten Jahr teilgenommen und verzeichnete in diesem Jahr einen deutlichen Leistungssprung. Auch die anderen Mitglieder des deutschen Olympiateams haben sich gut geschlagen und scheiterten zum Teil denkbar knapp nur an der Implementation. Das deutsche Team ist gut aufgestellt - mit erfahrenen Veteranen wie Erik Sünderhauf und Neulingen wie Vincent de Bakker - und hat in diesem Jahr bei der BOI und nun auch bei der CEOI Edelmetall gewonnen.

Auf nach Aserbaidschan

So kann sich das Team mit Zuversicht auf die Reise nach Aserbaidschan machen. Dort, in der Hauptstadt Baku nämlich, findet vom 04. bis zum 11. August die Internationale Informatikolympiade statt, das Hauptevent im Olympia-Kalender der deutschen Mannschaft.

Nächstes Jahr in Nagykanizsa

Die zentraleuropäische Informatikolympiade 2020 findet vom 29. Juni bis zum 5. Juli 2020 in Nagykanizsa in Ungarn statt.

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Bundeswettbewerb IOI BWINF
news-1373 Thu, 23 May 2019 07:56:41 +0200 Hinweis in eigener Sache: Fehlerhafter Versand https://bwinf.de//aktuelles/artikel/hinweis-in-eigener-sache-fehlerhafter-versand/ Leider ist uns beim Versand einiger Urkunden und Preise ein Fehler unterlaufen, so dass einige Schülerinnen und Schüler falsche Urkunden und Preise bekommen haben. Das betrifft Teilnehmer der Jahrgangsstufen 9 und 10: 

  • die in der 1. Runde 525 oder 550 Punkte erreicht haben, haben einen 2. Preis statt einem 1. Preis bekommen
  • die in der 2. Runde 450 Punkte erreicht haben, haben einen 2. Preis statt einem 1. Preis bekommen
  • die in der 2. Runde 350 Punkte erreicht haben, haben eine Auszeichnung statt einem 2. Preis bekommen
  • die in der 2. Runde 275 Punkte erreicht haben, haben eine Anerkennung statt einer Auszeichnung bekommen

Für die entsprechenden Schulen werden wir die korrekten Preise und Urkunden nachschicken, sobald der reguläre Versand abgeschlossen ist. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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news-1369 Wed, 15 May 2019 02:00:00 +0200 JwInf 2019: 4.248 Teilnehmende kommen weiter https://bwinf.de//aktuelles/artikel/jwinf-2019-4248-teilnehmende-kommen-weiter/ Die 2. Runde des Jugendwettbewerbs Informatik (JwInf) ist beendet. 5.244 Schülerinnen und Schüler waren dabei! Die Urkunden und Preise werden spätestens bis Pfingsten, 9. Juni 2019 verschickt.  Schülerinnen und Schüler, die nicht über ihre Schule teilgenommen haben und eine Urkunde und einen Preis erhalten möchten, müssen hierzu ihren Namen und ihre Adresse auf der JwInf-Wettbewerbsplattform eintragen.

Teilnehmerrekord
Bei seiner dritten Auflage verzeichnet der JwInf mit 16.494 Schülerinnen und Schüler wieder einen neuen Teilnehmerrekord. 5.370 Mädchen nahmen an der 1. Runde teil, das entspricht rund 32,6 Prozent.

3. Runde
Die Gesamtpunktzahl der 1. und 2. Runde entscheidet über die Qualifikation für die 3. Runde. 4.248 Mädchen und Jungen haben sich für die 3. Runde qualifiziert. Diese startet zeitgleich mit dem 38. Bundeswettbewerb Informatik am Sonntag, 1. September 2019.

JwInf
Der Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) ist einer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe. Er wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die erste Programmiererfahrungen sammeln und vertiefen möchten. Im Rahmen der JwInf-Teilnahme wird in einer bausteinorientierten Umgebung programmiert. Programmiererfahrung wird nicht vorausgesetzt. Die Teilnahme wird ab der Klasse 5 empfohlen, jüngere Schülerinnen und Schüler sind aber nicht ausgeschlossen.

 

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Jugendwettbewerb
news-1399 Thu, 11 Apr 2019 05:36:00 +0200 BwInf-Workshop bei der Deutsche Bundesbank: Intensiv und beeindruckend https://bwinf.de//aktuelles/artikel/bwinf-workshop-bei-der-deutsche-bundesbank-intensiv-und-beeindruckend/

Begeisterung auf beiden Seiten: Sowohl die Deutsche Bundesbank, als auch die Teilnehmenden waren nach drei ereignisreichen Tagen sichtlich begeistert von den Ergebnissen und der Atmosphäre. Bereits zum zweiten Mal hatte die Deutsche Bundesbank Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundeswettbewerbs Informatik zum Workshop geladen.

Erstrundengewinner des 37. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) aus dem Großraum Frankfurt waren aufgefordert, sich für einen Wochenend-Workshop in Eltville zu bewerben. 13 waren es bei der Premiere im Jahr 2018, rund 20 bereits bei der 2. Auflage. Der Fokus des intensiven Workshops lag auf Python und Java. 

Nach der mehrtägigen Veranstaltung, in denen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zum Networken hatten, komplexe Aufgaben in Teamarbeit lösten und sahen, welche wichtige Rolle die Informatik auch im Bankenwesen spielt, stand ein Gespräch und ein Mittagessen, bei dem alle Beteiligten noch einmal die vergangenen Tage Revue passieren lassen konnten. Auch 2020 wird es wieder einen Workshop bei der Deutschen Bundesbank geben.

Zu den vielen Vorteilen einer Teilnahme am Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) gehören die Besuche von Workshops. Hier besteht die Möglichkeit den Arbeitsalltag von Informatikern kennen zu lernen, ebenso aber wertvolle Kontakte zu anderen BwInflern zu knüpfen, zu Hochschulen und Unternehmen.

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Bundeswettbewerb Neuigkeiten
news-1367 Mon, 25 Mar 2019 03:16:00 +0100 18. Informatiktag NRW: Engagement geehrt https://bwinf.de//aktuelles/artikel/18-informatiktag-nrw-engagement-geehrt/ Sie zeigten besonderes Engagement im Zuge der informatischen Bildung: Fach-Lehrkräfte von Schulen aus NRW, die ihre Schülerinnen und Schüler motivierten, am 37. Bundeswettbewerb Informatik, am Informatik-Biber 2018 oder am Jugendwettbewerb Informatik 2018 teilzunehmen. Für dieses Engagement im Bereich Informatik gab es jetzt öffentliches Lob. Sogar von der NRWs Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Die Fachgruppe "Informatische Bildung in NRW" der Gesellschaft für Informatik hatte 20 Schulen aus Nordrhein-Westfalen als Anerkennung ihrer Aktivitäten bei den Bundesweiten Informatikwettbewerben ausgezeichnet. Die Ehrung fand im Rahmen des 18. Informatiktags NRW in Münster statt. Zu der Veranstaltung lud die Fachgruppe gemeinsam mit dem Arbeitsbereich "Didaktik der Informatik" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Wie groß die Anerkennung für das Engagement der Lehrkräfte ist, zeigte der Besuch der NRW-Ministerin für Schule und Bildung Yvonne Gebauer. Wertschätzung gab es zudem von Prof. Dr. Maike Tietjens, Prorektorin der Universität Münster.

1.682 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beteiligten sich insgesamt an der 1. Runde des Bundeswettbewerbs Informatik, mehr TeilnehmerInnen gab es zuletzt 1992. Und auch beim Einstiegsformat der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF), dem Informatik-Biber gab es einen neuen Rekord: Am Informatik-Biber 2018 nahmen bundesweit 373.406 Schülerinnen und Schüler von 2.101 Bildungseinrichtungen teil und damit so viele Kinder und Jugendliche wie nie. Der Jugendwettbewerb Informatik verzeichnete bei seiner zweiten Auflage mit 14.698 Schülerinnen und Schülern ebenfalls einen Teilnehmerrekord.

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Bundeswettbewerb BWINF Jugendwettbewerb Biber
news-1366 Fri, 08 Mar 2019 12:05:41 +0100 BWINF am #Weltfrauentag https://bwinf.de//aktuelles/artikel/bwinf-am-weltfrauentag/

Während in manchen Bundesländern Informatik in der Schule unterrichtet wird, in manchen Bundesländern aufwendig geprüft werden soll, ob ein Pflichtfach Informatik Sinn macht, schreitet der Digitale Wandel unaufhaltsam voran. Entscheidend dabei ist: #informatikfueralle. Das heißt besonders auch, dass der Anteil an Mädchen und Frauen, die früher noch an vorderster Front die Informatik zu neuen Höhen trieben, wieder erhöht werden muss.

Für diese Steigerung engagieren sich die Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF)  bereits seit mehr als 30 Jahren - und kann dabei einige Erfolge vorweisen, und zwar bei allen drei Wettbewerben, die von BWINF ausgerichtet werden. 

Mehr Mädchen beim Jugendwettbewerb Informatik

Von den 16.494 TeilnehmerInnenn an der 1.Runde des Jugendwettbewerbs Informatik (JwInf) 2019 - dies übrigens eine Rekordteilnahme- sind 5.375 Mädchen: das entspricht einer Mädchenquote von mehr als 32,5%. 

Mädchenquote beim Bundeswettbewerb Informatik verbessert

1.682 Teilnehmende waren bei der 1. Runde des 37. Bundeswettbewerbs Informatik (BwInf) dabei, so viele wie seit 1992 nicht mehr. Ebenfalls bemerkenswert ist der Zuwachs bei den Schülerinnen, die Mädchenquote liegt bei 15 Prozent (Vorjahr: 13,2 Prozent).  Mit 252 Teilnehmerinnen (Vorjahr: 193) beteiligten sich so viele wie nie zuvor.

Informatik-Biber: fast 50% Mädchenanteil

Der Informatik-Biber war noch nie so erfolgreich wie im vergangenen Jahr. 373.406 Schülerinnen und Schüler von 2101 Bildungseinrichtungen machten mit. Der Mädchenanteil beim Informatik-Biber liegt mit 165.121 Teilnehmerinnen bei 44,6 Prozent.

Was sind denn die Wettbewerbe von BWINF?

Der Informatik-Biber ist Deutschlands größter Schülerwettbewerb im Bereich Informatik. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche der Jahrgangsstufen 3 bis 13. Der Wettbewerb fördert das digitale Denken mit lebensnahen und alltagsbezogenen Fragestellungen. Dabei entdecken die Teilnehmenden Faszination und Relevanz informatischer Methoden. Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Die Teilnehmenden erleben, wie spannend und vielseitig das digitale Denken der Informatik ist. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse in diesem Bereich haben müssen.

Der Bundeswettbewerb Informatik richtet sich an Jugendliche bis 21 Jahre, vor dem Studium oder einer Berufstätigkeit. Der Wettbewerb beginnt jeweils am 1. September, dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden. Der Bundeswettbewerb ist fachlich so anspruchsvoll, dass die Gewinner i.d.R. in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen werden. Aus den Besten werden die TeilnehmerInnen für die Internationale Informatik-Olympiade ermittelt. Der BwInf ermöglicht den Teilnehmenden, ihr Wissen zu vertiefen und ihre Begabung weiterzuentwickeln. So trägt der Wettbewerb dazu bei, Jugendliche mit besonderem fachlichen Potenzial zu erkennen. 

Beim Jugendwettbewerb Informatik (JwInf) können SchülerInnen auch ohne Kenntnisse einer Programmiersprache einfache aber auch anspruchsvolle Programmieraufgaben lösen. Mithilfe der Block-orientierten Programmierumgebung "Blockly" können Programme durch das Zusammenschieben von Bausteinen geschrieben werden – ähnlich zu "Scratch". Konzepte von Programmiersprachen wie Anweisungen, Bedingungen, Schleifen können damit erlernt und verwendet werden, ohne dass zu viel Zeit auf das Erlernen der Syntax einzelner Sprachen und ihrer Feinheiten verwendet werden muss.

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Bundeswettbewerb BWINF Biber
news-1365 Mon, 25 Feb 2019 11:38:00 +0100 SAP-Bestenehrung: 125 Preisträger im Rampenlicht https://bwinf.de//aktuelles/artikel/sap-bestenehrung-125-preistraeger-im-rampenlicht/ Neben den Preisträgern des Informatik-Bibers und des Bundeswettbewerbs Informatik wurden in diesem Jahr erstmals auch die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Jugendwettbewerbs Informatik zu der Bestenehrung eingeladen. Die Ehrung der Preisträger des Jugendwettbewerbs Informatik übernahm Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

125 Schülerinnen und Schüler aus der Metropolregion Rhein-Neckar folgten der Einladung durch die Hopp Foundation und dem Software-Konzern SAP . Die jungen Informatik-Talente erhielten neben einer Urkunde noch Sachpreise darunter einen 10 Euro-Gutschein für Fachliteratur, eine Sonnenbrille mit kabellosen Kopfhörern, ein Armband mit integriertem USB-Stick sowie Schreibutensilien. Im Rahmen einer gemeinsamen Feier wurden die Jugendlichen für die erfolgreiche Teilnahme an den Wettbewerben ausgezeichnet. Durch die Veranstaltung führte der TV-Moderator Tommy Scheel. 

Die Biber-Ehrung als Kooperationsveranstaltung zwischen der SAP und der Hopp Foundation fand 2019 zum sechsten Mal statt. In diesem Jahr wurden die Veranstalter von weiteren Institutionen unterstützt. Nach dem Motto "Informatik ist überall - gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz der Informatik" konnten die Schülerinnen und Schüler an sechs unterschiedlichen Showcases erleben, welche Rolle die Informatik in Institutionen wie ABB, Daimler, Neclab, SAP, der TSG Hoffenheim und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg spielt.

Neben der kollaborativen Roboterprogrammierung mit dem ABB YUMI, der Nutzung von AR-Anwendungen in der Arbeitsplatznahen Qualifizierung bei Daimler und der Möglichkeiten der Satellitendatenverarbeitung für SAP Kunden wurde den Jugendlichen gezeigt, wie die Nutzung von IoT-Daten bei der Stadtplanung von Smartcities unterstützen kann. Außerdem erfuhren die Schülerinnen und Schüler welche Rolle die Datenerhebung und -interpretation im Profisport spielt und lernten die Programmierung von Microkontrollern mit SNAP! am Beispiel einer Einparkhilfe und einer Geschwindigkeitskontrolle kennen.

Das Interesse der Schülerinnen und Schüler an den einzelnen Showcases war sehr groß und die Jugendlichen erhielten vielfältige Einblicke in mögliche Berufsfelder.

Die Hopp Foundation bedankt sich bei den jungen Preisträgern, den engagierten Lehrkräften und den unterstützenden Institutionen für den erfolgreichen Tag:

 „Wir haben uns sehr gefreut, dass uns so viele renommierte Institutionen bei unserer Veranstaltung unterstützt haben und den Schülerinnen und Schülern durch Ihre Showcases spannende und vielfältige Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder ermöglicht haben. Das Interesse der Jugendlichen war sehr groß und durch die unterschiedlichen Stationen konnte das Motto „Informatik ist überall - gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz der Informatik“ für die jungen Preisträger erlebbar gemacht werden, "so Gepa Häusslein, Geschäftsführerin der Hopp Foundation.

 

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Bundeswettbewerb Biber Jugendwettbewerb
news-1364 Thu, 14 Feb 2019 14:25:00 +0100 Informatik-Biber 2019 - Termin steht fest https://bwinf.de//aktuelles/artikel/informatik-biber-2019-termin-steht-fest/ Der Informatik-Biber ist Deutschlands größter Online-Schülerwettbewerb im Bereich Informatik. 2019 findet der Wettbewerb vom 4. bis 15. November statt. Er fördert das digitale Denken. Die Aufgaben erfordern keinerlei Informatik-Vorkenntnisse. Jugendliche ab Klasse 7 bearbeiten 15 Aufgaben in 40 Minuten. In den Klassen 5 und 6 werden 12 Aufgaben in 35 Minuten bearbeitet. Grundschüler lösen 9 Aufgaben in 30 Minuten. Beim Informatik-Biber setzen sich Schülerinnen und Schüler mit altersgerechten informatischen Fragestellungen auseinander, spielerisch und wie selbstverständlich. Hier wird Interesse für Informatik geweckt, ohne dass Kinder, Jugendliche oder Lehrkräfte Vorkenntnisse besitzen müssen.

Seit seiner Premiere im Wissenschaftsjahr 2006 verzeichnet der größte Informatik-Wettbewerb Deutschlands alljährlich neue Rekordzahlen. 373.406 Teilnahmen waren es 2018 und das rund um den Globus: nicht nur Schülerinnen und Schüler in Deutschland, sondern auch Kinde und Jugendliche von deutschen Schule im Ausland zum Beispiel aus Mountain View (USA), Lissabon (Portugal), Oslo (Norwegen), Hongkong (China) oder Accra (Ghana) stellten sich online den Biber-Aufgaben.

Interaktive Aufgaben begeistern – Fragestellung kommen aus 20 Ländern
Es sind die Aufgaben, die den Informatik-Biber so attraktiv machen. Die insgesamt 39 Aufgaben stammen aus 20 Ländern, darunter China, Vietnam, Südafrika und Pakistan. Jugendliche ab Klasse 7 bearbeiten 15 Aufgaben in 40 Minuten. In den Klassen 5 und 6 stehen 35 Minuten für 12 Aufgaben zur Verfügung Grundschüler lösen 9 Aufgaben in 30 Minuten. Die Themen sind unterhaltsam und aktuell, die Bearbeitung vielfach interaktiv. Die Kinder und Jugendlichen sehen bei vielen Fragestellungen direkt, wie sich ihre Ideen auf die Lösung auswirken. Die Motivation steigt, wenn sie am Bildschirm mitverfolgen können, wie sich die Aufgabe durch die eigene Lösungsidee verändert. „Mit dem Informatik-Biber gelingt es uns, das Interesse an Informatik sowohl bei den Schülern, als auch bei den Schulen selbst zu stärken,“ erklärt Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer der Bundesweiten Informatikwettbewerbe (BWINF).

Informatik durch den Biber entdecken
Der Informatik-Biber weckt nicht nur das Interesse am Fach, sondern ist für viele Schüler auch der erste Schritt in der Auseinandersetzung mit Informatik. „Der Wettbewerb verlangt keine Vorkenntnisse sondern ist allein mit logischem und strukturellem Denken zu bewältigen,“ so der BWINF-Geschäftsführer. „Dieses digitale Denken wird immer wichtiger für eine aktive Beteiligung an der digitalen Gesellschaft.“ Als Breitenwettbewerb angelegt, ermöglicht der Biber zum einen die Teilnahme vieler Schülerinnen und Schüler, zum anderen können so Lehrkräfte, Eltern und auch die Kinder selbst Begabungen erkennen. „Talente können entdeckt und früh gefördert werden,“ betont Pohl das übergeordnete Ziel des Wettbewerbs.

 

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Biber