Einsendung für Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Seit dem 32. Bundeswettbewerb Informatik werden die Lösungen online abgegeben, und zwar im BWINF-PMS.

Die Einreichung der Aufgabenlösungen zur 1. Runde ist ab sofort frei geschaltet. Für die Teilnahme anmelden kann man sich seit Mitte September. 


Aus aktuellem Anlass sei nochmals darauf hingewiesen, dass Repositories auf GitHub, die mit einem standardmäßigen (kostenlosen) Account angelegt wurden, öffentlich für alle zugänglich sind. Jedoch dürfen vor Einsendeschluss keine Lösungsideen oder Lösungen mit Programmen veröffentlicht werden.

Wir empfehlen, einen anderen Git-Hoster zu verwenden, der private Repositories erlaubt (z.B. GitLab oder git.bwinf.de), oder bei GitHub einen Student-Account zu beantragen, der ebenfalls private Repositories ohne Zusatzkosten ermöglicht.

Aufbau der Einsendung

Eine Einsendung mit den Lösungen zu allen bearbeiteten Aufgaben wird über das PMS als Dateiarchiv im ZIP-Format abgegeben. Die Upload-Möglichkeit findet man im PMS unter "Wettbewerbe".

  • In der ersten Runde wird eine ZIP-Datei pro Team hochgeladen (ein Teammitglied muss das übernehmen).
  • In der zweiten Runde wird eine ZIP-Datei pro Teilnehmer hochgeladen.

Dieses ZIP-Archiv muss Folgendes auf oberster Ebene enthalten bzw. muss einen Ordner enthalten, der Folgendes auf oberster Ebene enthält:

  • Die Dokumentationen:
    je ein PDF pro Aufgabe (z. B. „Junioraufgabe1.pdf“, „Aufgabe1.pdf“);
  • Die Programme etc.:
    zu jeder bearbeiteten Aufgabe einen Ordner (z. B. „Junioraufgabe1“, „Aufgabe1“) mit den Implementierungsdateien und allen weiteren Dateien, die nicht zur Dokumentation gehören: Ein- und Ausgabedateien, Quelltextdatei(en) und insbesondere ausführbares Programm. Im Falle von Skriptsprache wie Python sind ausführbares Programm und Quelltext identisch.

Beispiel-Archive

Hier ein Beispiel-Archiv mit „Bearbeitungen“ für drei Aufgaben:

In diesem Beispiel bestehen Quelltext und Programm aus einer Datei. Bei kompilierten Sprachen sollten zwei Ordner für den Quelltext und für das ausführbare Programm angelegt werden.


So kann die Archivstruktur aussehen für Skriptsprachen in denen der Quellcode auch das ausführbare Programm ist:


So könnte die Archivstruktur aussehen für Sprachen in denen aus dem Quelltext eine ausführbare Datei erzeugt wird:


Wie kann ich ZIP-Archive erstellen?

Zuerst packt man alle Dateien und Ordner in einen Hauptordner. Das Packen ist bei allen Betriebssystemen mit Bordmitteln möglich:

Linux

Unter Linux lässt sich häufig mit der rechten Maustaste ein "Archiv anlegen", und auf der Kommandozeile gibt es natürlich den Befehl zip.

Windows

Unter Windows klickt man mit der rechten Maustaste auf den Hauptordner und wählt „Senden an“ -> „ZIP-komprimierte Ordner“.

Mac-OS

Mac-Benutzer können den Ordner mit Hilfe des Kontextmenüs (Strg-Klick) zu einem ZIP-Archiv "komprimieren".

Struktur der Dokumentation

Die Struktur des schriftlichen Teils der Einsendung wird auf dem Aufgabenblatt beschrieben.

Vorlagen

Die Dokumentation der Einsendung sollte der auf dem Aufgabenblatt beschriebenen Struktur folgen, kann aber sonst frei gestaltet werden.

Wer will, kann aber die unter Material zur Verfügung gestellten Vorlagen für die Einsendungen verwenden.

Zu den Vorlagen

PDF-Dokumente erstellen

PDF-Dokumente zu erstellen geht meist recht einfach:

  • In LibreOffice durch „Exportieren als PDF“
  • In Microsoft Word (seit Version 2007) mittels „Speichern unter“ (Format „PDF“ auswählen)
  • LaTeX-Nutzer können pdflatex verwenden.
  • In den meisten Betriebssystem gibt es außerdem noch „PDF-Drucker“. Das ist ein Drucker, den man auswählen kann, der das Dokument nicht druckt, sondern stattdessen als PDF-Datei speichert. Dieser „Drucker“ heißt oft „Print to PDF“ oder „Print to File“.

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